Leseeindruck in drei Worten: roh - blutig - dreckig!
Wir bekommen Untergrundkämpfe, Blut, Armut, Gewalt und eine Protagonistin, die weiß, wie man überlebt. Lieben wir!
Meryn ist hart und schlagfertig. Das Worldbuilding ist düster und gnadenlos. Kinder verschwinden, das System versagt, und die sogenannten „Gebundenen“ sind ein ziemlicher Albtraum.
Der Stil ist direkt, körperlich, sehr, sehr bildhaft und bringt ordentlich Tempo mit.
Unterm Strich: ein emotional aufgeladener Fantasy-Auftakt. Nichts für zarte Gemüter – aber extrem packend, wenn man genau das sucht.
Meryn ist hart und schlagfertig. Das Worldbuilding ist düster und gnadenlos. Kinder verschwinden, das System versagt, und die sogenannten „Gebundenen“ sind ein ziemlicher Albtraum.
Der Stil ist direkt, körperlich, sehr, sehr bildhaft und bringt ordentlich Tempo mit.
Unterm Strich: ein emotional aufgeladener Fantasy-Auftakt. Nichts für zarte Gemüter – aber extrem packend, wenn man genau das sucht.