Und kurz vor Ende kam die Wende… leider.
werbung|rezensionsexemplar
Zur Story:
Meryn lebt in einfachen Verhältnissen in einem Königreich, welches von Schattenwölfen beschützt wird. Als ihre Schwester entführt wird und Meryn annimmt, dass die Vampire aus dem Nachbarreich ihre Schwester in das verfeindete angrenzende Königreich verschleppt haben, meldet sie sich freiwillig zum Wehrdienst, mit dem Ziel, an die Grenze versetzt zu werden und ihre Schwester retten zu können. Allerdings läuft nicht alles wie geplant und sie findet sich plötzlich im Auswahlverfahren zur Gebundenenprüfung, bei der die Überlebenden die Chance haben, an einen Schattenwolf gebunden, das Königreich zu verteidigen.
Meine Meinung:
Vorab aufgrund einiger anderer Rezensionen: Mich hat das Buch nicht an die Tribute von Panem erinnert. Der Plot folgt einfach dem derzeit gängigen Romantasy-Schema: Wir haben eine Protagonistin aus einfachen Verhältnissen, die unerwartet um Leben und Tod kämpfen muss und dabei ungeahnte Kräfte und Gefühle entdeckt. Ich habe tatsächlich eine Parallele zu einer ganz anderen Romantasy-Reihe gesehen, aber das wäre ein Spoiler.
Der Plot ist spannend und auch logisch aufgebaut. Die Schreibweise ist einfach verständlich und gut und schnell zu lesen. Als Leser kann man leicht in das Geschehen eintauchen. Meryn wird als Protagonistin mit Schwächen dargestellt. Das finde ich persönlich sehr gut.
Mich hat das Buch bis ca. 100 Seiten vor Schluss wirklich überzeugt. Ich war der Ansicht, ein Jahreshighlight gefunden zu haben. Dann allerdings ist das Ganze gekippt. Der Plottwist war zu erwarten, das, was folgt, hat mich an eine andere Romantasy-Reihe erinnert, was an sich nicht schlimm gewesen ist, aber ich konnte irgendwie einen Cut zu dem vorherigen Teil feststellen. Die Protagonistin macht plötzlich eine Entwicklung durch, ohne diese zu durchleben. Es wird quasi ein Schalter umgelegt. Das wirkt einfach unpassend und unauthentisch. Aber nicht nur die Entwicklung der Protagonistin, auch die Entwicklung des Plots wirkt auf einmal überhastet und fahrig.
Daher sind es für mich tatsächlich nur 3 Sterne.
Zur Story:
Meryn lebt in einfachen Verhältnissen in einem Königreich, welches von Schattenwölfen beschützt wird. Als ihre Schwester entführt wird und Meryn annimmt, dass die Vampire aus dem Nachbarreich ihre Schwester in das verfeindete angrenzende Königreich verschleppt haben, meldet sie sich freiwillig zum Wehrdienst, mit dem Ziel, an die Grenze versetzt zu werden und ihre Schwester retten zu können. Allerdings läuft nicht alles wie geplant und sie findet sich plötzlich im Auswahlverfahren zur Gebundenenprüfung, bei der die Überlebenden die Chance haben, an einen Schattenwolf gebunden, das Königreich zu verteidigen.
Meine Meinung:
Vorab aufgrund einiger anderer Rezensionen: Mich hat das Buch nicht an die Tribute von Panem erinnert. Der Plot folgt einfach dem derzeit gängigen Romantasy-Schema: Wir haben eine Protagonistin aus einfachen Verhältnissen, die unerwartet um Leben und Tod kämpfen muss und dabei ungeahnte Kräfte und Gefühle entdeckt. Ich habe tatsächlich eine Parallele zu einer ganz anderen Romantasy-Reihe gesehen, aber das wäre ein Spoiler.
Der Plot ist spannend und auch logisch aufgebaut. Die Schreibweise ist einfach verständlich und gut und schnell zu lesen. Als Leser kann man leicht in das Geschehen eintauchen. Meryn wird als Protagonistin mit Schwächen dargestellt. Das finde ich persönlich sehr gut.
Mich hat das Buch bis ca. 100 Seiten vor Schluss wirklich überzeugt. Ich war der Ansicht, ein Jahreshighlight gefunden zu haben. Dann allerdings ist das Ganze gekippt. Der Plottwist war zu erwarten, das, was folgt, hat mich an eine andere Romantasy-Reihe erinnert, was an sich nicht schlimm gewesen ist, aber ich konnte irgendwie einen Cut zu dem vorherigen Teil feststellen. Die Protagonistin macht plötzlich eine Entwicklung durch, ohne diese zu durchleben. Es wird quasi ein Schalter umgelegt. Das wirkt einfach unpassend und unauthentisch. Aber nicht nur die Entwicklung der Protagonistin, auch die Entwicklung des Plots wirkt auf einmal überhastet und fahrig.
Daher sind es für mich tatsächlich nur 3 Sterne.