„300 Millionen Dollar – und plötzlich steht alles auf dem Spiel“
„Dirty Money“ hat mich schon mit seiner Ausgangssituation neugierig gemacht. Ali Jafar verliert 300 Millionen Dollar und bekommt von seinem mächtigen Vorgesetzten eine scheinbar unmögliche Frist, um das Geld zurückzuholen. Besonders spannend finde ich, wie schnell aus einer beruflichen Krise ein gefährliches Netz aus Insiderhandel, Erpressung und Machtspielen entsteht. Der Schreibstil wirkt rasant, direkt und spannungsgeladen und lässt bereits erahnen, dass Ali immer tiefer in eine Welt gerät, aus der es kaum noch ein Entkommen gibt. Auch der Schauplatz San Francisco und die Verbindung zur internationalen Finanzwelt machen die Geschichte interessant. Ich möchte unbedingt weiterlesen, weil mich vor allem die Frage beschäftigt, wie weit Ali gehen wird, um seinen eigenen Kopf zu retten – und ob er überhaupt noch rechtzeitig aus diesem gefährlichen Spiel aussteigen kann.