Klasse Finanz-Thriller

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lora Avatar

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„Dirty Money“ hat mich vor allem durch die ungewöhnliche Verbindung von Finanzwelt, Insiderhandel und Thrillerhandlung gepackt. Schon der Einstieg ist spannend: Ali Jafar verliert als Hedgefonds-Analyst 300 Millionen Dollar und bekommt von seinem skrupellosen Chef eine geradezu unmenschliche Frist gesetzt. Entweder er beschafft das Geld zurück – oder ihm wird Terrorfinanzierung angehängt.

Damit beginnt für Ali ein gefährliches Spiel, bei dem die Grenzen zwischen legalen Geschäften, Insiderhandel und kriminellen Machenschaften immer mehr verschwimmen. Besonders interessant fand ich den Einblick in die Welt der großen Investmentfirmen und Hedgefonds. Geld bewegt hier nicht nur Märkte, sondern entscheidet über Macht, Einfluss und letztlich sogar über Leben und Tod.