Aktivposten
Werden die Mitarbeiter von ihrem Chef Paul im Roman "Dirty Money" von Amran Gowani genannt. Es ist als Debutroman im Suhrkamp Verlag erschienen und wird nicht als Klassiker für die Ewigkeit gehandelt werden. Es stellt ein grundsolides Buch über die Finanzwelt und ihre Verwerfungen da. Der bunte Cover stellt die Höhen und Tiefen dieser Welt graphisch da. Der Schreibstil hat mir zugesagt, weil ein flüssiges Lesen der Geschichte gegeben war.
Der Halbpakistani Ali Jafar gerät in die Fänge dieser Finanzwelt bzw. seines Chefs Paul und verliert nach vielen erfolgreichen Deals Unsummen. Von ihm wird verlangt diesen Verlust innerhalb von 3 Monaten wieder reinzuholen. Für diesen Zweck muss er sich mit zwielichtigen Gestalten umgeben, die alle nur sein bestes Wollen, sein für diese Zwecke zur Verfügung gestelltes Geld. Es ist ein "Spiel" das man nur verlieren kann. Deshalb nimmt der Roman zum Ende zu etwas märchenhafte Züge an.
Das vortäuschen von Millionen, die nicht vorhanden sind erinnert mich an den Dax Konzern Wirecard.
Der Halbpakistani Ali Jafar gerät in die Fänge dieser Finanzwelt bzw. seines Chefs Paul und verliert nach vielen erfolgreichen Deals Unsummen. Von ihm wird verlangt diesen Verlust innerhalb von 3 Monaten wieder reinzuholen. Für diesen Zweck muss er sich mit zwielichtigen Gestalten umgeben, die alle nur sein bestes Wollen, sein für diese Zwecke zur Verfügung gestelltes Geld. Es ist ein "Spiel" das man nur verlieren kann. Deshalb nimmt der Roman zum Ende zu etwas märchenhafte Züge an.
Das vortäuschen von Millionen, die nicht vorhanden sind erinnert mich an den Dax Konzern Wirecard.