Ein Finanzthriller mit besonderer Härte.

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h.anna11 Avatar

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Bereits das ansprechende Cover und der prägnante Titel “Dirty Money” haben mich neugierig gemacht. Wer auf der Suche nach einem nicht ganz so typischen Thriller ist, findet an dem Buch viel Freude.

Im Zentrum der Geschichte steht der Hedgefond-Analyst Ali Jafar, dem bei einer der mächtigsten Investmentfirmen einen gravierender Fehler unterlaufen ist. Der skrupellose Chef stellt ihn dann vor einer schwierigen Entscheidung. Ali Jafar versucht alles, um sich aus dieser misslichen Lage zu retten. Wie weit geht er? Was muss er tun, um sein eigenes Leben wieder in den Griff zu bekommen?

Da ich mich mit der Finanzwelt und wirtschaftlichen Themen nicht sonderlich gut auskenne, fiel es mir stellenweise schwer, der Handlung komplett zu folgen.
Die Dialoge und der gesamte Schreibstil ist sehr hart, direkt und an vielen Stellen sehr grob. Das muss man auf jeden Fall mögen, passt aber total zu der Atmosphäre der Wall-Street.
Ich mochte die verschiedenen Persönlichkeiten der Charaktere. Außerdem hat mir die Zusammenführung der Handlung und die Geschichten der einzelnen Akteure am Ende gefallen. Im Allgemeinen ist es ein gelungener Thriller ohne den typischen Interaktionen zwischen einem Polizeibeamten und dem Täter.