ein packender Roman
In „Dirty Money“ hat der Autor Amran Gowani ein spannendes Werk geschaffen, welches fasziniert und gleichermaßen erschreckend ist.
Wir lernen Ali Jafar kennen, der Hedgefonds-Analyst ist und leider 300 Millionen Dollar von der Investmentfirma PRISM verloren hat, für die er arbeitet. Sein Boss Paul Knigsley ist darüber natürlich wenig erfreut und stellt Ali ein Ultimatum. Er muss das verlorene Geld wieder besorgen, sonst würde er ihm „Terrorfinanzierung“ anhängen und somit sein Leben zerstören.
Natürlich ist direkt klar, dass Ali so viel Geld nicht legal in wenigen Monaten verdienen kann und so versucht er sein Glück bei noch düsteren Geschäften. Der Handel mit Insiderinformationen verschafft Ali sehr viel Geld, doch gleichzeitig gerät er in eine Abwärtsspirale aus der er nicht mehr hinauskommt. Schon bald geht es nicht nur um Millionen, sondern um sein eigenes Leben.
Die Schilderungen von Gowani sind erschreckend und doch kann man sich nicht dem Geld und der damit kommenden Macht entziehen. Geld ist faszinierend, doch hier zeigt der Autor ganz eindeutig wie schmutzig und gefährlich Geld sein kann. Die reale Beziehung zum Geld und den hohen Summen verliert sich schon bald und für mich waren es Zahlen, die keinen eigentlichen Wert mehr hatten. Dennoch ist Ali schon sehr bald abhängig von Zahlen, Geld und Erfolg und er muss immer wieder liefern. Ein durchatmen ist kaum möglich.
Ich empfand das Tempo der Handlung als sehr angenehm, sodass es immer wieder Spannungshöhepunkte gab und der Protagonist immer wieder Auswege aus seiner Situation finden musste. Auch der Schreibstil war leicht verständlich und ich konnte mich als Laie doch in der Welt der Finanzen zurechtfinden. Auch die Charaktere haben Tiefe und man konnte gut mit fiebern und der Handlung gut folgen.
Ich kann „Dirty Money“ auf jeden Fall weiterempfehlen und der Autor konnte mich mit dieser packenden Handlung überzeugen.
Wir lernen Ali Jafar kennen, der Hedgefonds-Analyst ist und leider 300 Millionen Dollar von der Investmentfirma PRISM verloren hat, für die er arbeitet. Sein Boss Paul Knigsley ist darüber natürlich wenig erfreut und stellt Ali ein Ultimatum. Er muss das verlorene Geld wieder besorgen, sonst würde er ihm „Terrorfinanzierung“ anhängen und somit sein Leben zerstören.
Natürlich ist direkt klar, dass Ali so viel Geld nicht legal in wenigen Monaten verdienen kann und so versucht er sein Glück bei noch düsteren Geschäften. Der Handel mit Insiderinformationen verschafft Ali sehr viel Geld, doch gleichzeitig gerät er in eine Abwärtsspirale aus der er nicht mehr hinauskommt. Schon bald geht es nicht nur um Millionen, sondern um sein eigenes Leben.
Die Schilderungen von Gowani sind erschreckend und doch kann man sich nicht dem Geld und der damit kommenden Macht entziehen. Geld ist faszinierend, doch hier zeigt der Autor ganz eindeutig wie schmutzig und gefährlich Geld sein kann. Die reale Beziehung zum Geld und den hohen Summen verliert sich schon bald und für mich waren es Zahlen, die keinen eigentlichen Wert mehr hatten. Dennoch ist Ali schon sehr bald abhängig von Zahlen, Geld und Erfolg und er muss immer wieder liefern. Ein durchatmen ist kaum möglich.
Ich empfand das Tempo der Handlung als sehr angenehm, sodass es immer wieder Spannungshöhepunkte gab und der Protagonist immer wieder Auswege aus seiner Situation finden musste. Auch der Schreibstil war leicht verständlich und ich konnte mich als Laie doch in der Welt der Finanzen zurechtfinden. Auch die Charaktere haben Tiefe und man konnte gut mit fiebern und der Handlung gut folgen.
Ich kann „Dirty Money“ auf jeden Fall weiterempfehlen und der Autor konnte mich mit dieser packenden Handlung überzeugen.