Grauzone Finanzen

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gärtnerin Avatar

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"Dirty Money" von Amran Gowani ist ein Thriller der im Finanzwesen seine Heimat hat.
Ali Jafar ist Hedgefonds-Analyst bei Prism, der mächtigsten Investmentfirma weltweit. Sein Chef, Paul Kingsley, mehrfacher Milliardär und immer nach der Suche nach dem nächsten schnellen Gewinn.
Alle Kollegen von Ali sind Konkurrenten, so richtig sympathisch war mir hier im Buch wirklich niemand.
Bei einem Geschäft verliert Ali 300 Millionen Dollar und er bekommt eine kurze Frist, um sie wiederzubeschaffen, sonst droht sein Chef mit rechtlichen Schritten. Ali ist in der Klemme und lässt sich auf einen seltsamen Kontakt ein.
Im Buch geht es sehr viel um diese Geldgeschäfte und es wird auch sehr gut erklärt, ich habe davon trotzdem das meiste nicht verstanden. Was ich verstanden habe, auch das kriminelle war größtenteils legal, anderes in einer Grauzone und vieles nicht erlaubt.
Ali tut alles, was nötig ist, sieht in seinem Leben aber keinen Sinn, außer dieser dubiosen Arbeit und denkt sehr oft an Suizid, ja plant ihn sogar.
Ich habe das Buch fertig gelesen, obwohl ich es größtenteils nicht spannend fand und das letzte Drittel konnte mich dann überzeugen. Da lief eine richtig gute Aktion, ein richtig passender Abschluss.