Interessantes Thema, aber nicht ganz mein Fall
Dirty Money von Amran Gowani war für mich ein Buch, das durchaus unterhaltsam war, mich aber leider nicht so fesseln konnte, wie ich es mir erhofft hatte.
Da die Geschichte rund um einen Hedgefonds Analysten spielt, ist man viel in der Finanzwelt unterwegs. Gerade am Anfang wird dabei sehr viel Fachsprache verwendet, die einen schnell etwas überfordern kann, wenn man sich mit Hedgefonds und Finanzen nicht besonders gut auskennt. Wer sich für dieses Thema interessiert, dürfte damit vermutlich deutlich mehr anfangen können. Ich persönlich musste mich teilweise schon ein bisschen zum Weiterlesen motivieren.
Dabei hatte die Geschichte an sich durchaus Potenzial und war stellenweise auch spannend. Der Schreibstil war für mich in Ordnung, allerdings konnte mich der Hauptcharakter Ali Jafar leider nicht wirklich für sich gewinnen. Vor allem die teilweise ziemlich random wirkenden sexuellen Szenen fand ich eher störend, da sie für mich oft aus dem Nichts kamen und der Geschichte nicht wirklich etwas hinzugefügt haben.
Was mir dagegen gut gefallen hat, war die Gesellschaftskritik, die immer wieder aufgegriffen wurde. Besonders im Hinblick auf Alis pakistanische Herkunft werden rassistische Anfeindungen und Alltagsrassismus thematisiert. Auch diese vermeintlich harmlosen Sprüche und kleinen Sticheleien, die eben doch verletzend sein können, fand ich interessant eingebaut und wichtig zu zeigen.
Auch optisch passt das Buch für mich gut zu seinem Inhalt. Sowohl das Cover als auch der Titel sind passend gewählt. Glänzende Cover sind zwar persönlich nicht ganz mein Fall, da ich matte Oberflächen lieber mag, aber das ist natürlich Geschmackssache.
Insgesamt war Dirty Money für mich ein solides Buch mit einer interessanten Thematik und einigen spannenden Ansätzen, das mich persönlich aber nicht durchgehend packen konnte. Wer sich gerne mit der Finanzwelt beschäftigt und Lust auf eine Geschichte in diesem Umfeld hat, könnte durchaus Gefallen daran finden. Für mich war es leider eher ein Buch, bei dem ich mich stellenweise zum Weiterlesen motivieren musste.
Da die Geschichte rund um einen Hedgefonds Analysten spielt, ist man viel in der Finanzwelt unterwegs. Gerade am Anfang wird dabei sehr viel Fachsprache verwendet, die einen schnell etwas überfordern kann, wenn man sich mit Hedgefonds und Finanzen nicht besonders gut auskennt. Wer sich für dieses Thema interessiert, dürfte damit vermutlich deutlich mehr anfangen können. Ich persönlich musste mich teilweise schon ein bisschen zum Weiterlesen motivieren.
Dabei hatte die Geschichte an sich durchaus Potenzial und war stellenweise auch spannend. Der Schreibstil war für mich in Ordnung, allerdings konnte mich der Hauptcharakter Ali Jafar leider nicht wirklich für sich gewinnen. Vor allem die teilweise ziemlich random wirkenden sexuellen Szenen fand ich eher störend, da sie für mich oft aus dem Nichts kamen und der Geschichte nicht wirklich etwas hinzugefügt haben.
Was mir dagegen gut gefallen hat, war die Gesellschaftskritik, die immer wieder aufgegriffen wurde. Besonders im Hinblick auf Alis pakistanische Herkunft werden rassistische Anfeindungen und Alltagsrassismus thematisiert. Auch diese vermeintlich harmlosen Sprüche und kleinen Sticheleien, die eben doch verletzend sein können, fand ich interessant eingebaut und wichtig zu zeigen.
Auch optisch passt das Buch für mich gut zu seinem Inhalt. Sowohl das Cover als auch der Titel sind passend gewählt. Glänzende Cover sind zwar persönlich nicht ganz mein Fall, da ich matte Oberflächen lieber mag, aber das ist natürlich Geschmackssache.
Insgesamt war Dirty Money für mich ein solides Buch mit einer interessanten Thematik und einigen spannenden Ansätzen, das mich persönlich aber nicht durchgehend packen konnte. Wer sich gerne mit der Finanzwelt beschäftigt und Lust auf eine Geschichte in diesem Umfeld hat, könnte durchaus Gefallen daran finden. Für mich war es leider eher ein Buch, bei dem ich mich stellenweise zum Weiterlesen motivieren musste.