Macht macht gierig
Amran Gowani zeigt anhand der Geschichte eines Hedgefond Analysten die Hintergründe von Aktiengeschäften auf. Der Hauptprotagonist Ali wird nach dem Verlust einer horrenden Summe von seinem Boss gezwungen, durch Insiderhandel dieses Geld wieder zu beschaffen. Er muss permanent gegen seine eigenen Ansichten kämpfen und weiß, dass diese illegalen Machenschaften ihn jederzeit ins Gefängnis bringen können. Der Druck auf ihn wird ständig erhöht und so schwankt Ali täglich zwischen Euphorie und Suicidgedanken. Der Autor hat mit seiner Hauptfigur einen sehr sympathischen Menschen geschaffen, dessen Zwangslage sehr realistisch dargestellt wurde. Wie dieser Hedgefond Analyst zwischen die Fänge seines skrupellosen Bosses und des FBI gerät ist spannend und unglaublich packend erzählt. Durch den Blick hinter die Kulissen werden den Lesenden die gefährlichen Machtkämpfe deutlich gemacht.
Der Schreibstil ist klar, flüssig und ziemlich hektisch. Er spiegelt exakt die Situation an der Börse wider. Die Situation für die Hauptfigur spitzt sich immer mehr zu. Der Schluss hat mir besonders gut gefallen. Was für ein Ende.
Einziger Wermutstropfen. Die gefühlt permanenten Selbstbefriedigungsmomente des Hauptprotagonisten fand ich wenig ansprechend und trug meiner Meinung auch nichts zur Handlung bei.
Fazit: Der Autor hat geschafft, die Finanzwelt mit ihrem ganzen Geld und den damit zusammenhängenden Machtstrukturen sowie die Gier nach Macht sehr realitätsnah darzustellen. Das war von Anfang bis zum Ende realistisch und packend dargestellt. Auch wenn das Ende vielleicht nicht so ganz realistisch beschrieben ist, hat es mir sehr gut gefallen. Deshalb von mir 4 funkelnde Sterne
Der Schreibstil ist klar, flüssig und ziemlich hektisch. Er spiegelt exakt die Situation an der Börse wider. Die Situation für die Hauptfigur spitzt sich immer mehr zu. Der Schluss hat mir besonders gut gefallen. Was für ein Ende.
Einziger Wermutstropfen. Die gefühlt permanenten Selbstbefriedigungsmomente des Hauptprotagonisten fand ich wenig ansprechend und trug meiner Meinung auch nichts zur Handlung bei.
Fazit: Der Autor hat geschafft, die Finanzwelt mit ihrem ganzen Geld und den damit zusammenhängenden Machtstrukturen sowie die Gier nach Macht sehr realitätsnah darzustellen. Das war von Anfang bis zum Ende realistisch und packend dargestellt. Auch wenn das Ende vielleicht nicht so ganz realistisch beschrieben ist, hat es mir sehr gut gefallen. Deshalb von mir 4 funkelnde Sterne