„Money makes the World go round“
Das ist der Titelsong aus dem Musical cabaret, welches im Berlin der späten 1920er Jahre spielte. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Dumm gelaufen oder …“Mir fiel nichts Besseres ein als einfach Pech.« »Pech ist, wenn man in Hundescheiße tritt, Al. Nicht wenn man in vier Stunden dreihundert Millionen Dollar verliert.“
Ali Jafar ist Hedgefonds-Analyst und hat an am 9. November diese utopische Summe in den Sand gesetzt. Was nun? Sein Boss Paul Kingsley, das Mad Monster of Hedgefonds-Business, fordert von ihm diese Summe innerhalb von drei Monaten zurück zu gewinnen, sonst findet er Möglichkeiten, dem Halbpakistaner „Terrorfinanzierung“ anzukreiden. Dass 300 Millionen in der Kürze der Zeit nicht mit legalen Investitionen gewonnen werden können, weiß jeder. Und so begibt Ali Jafar sich von einer Abhängigkeit in die nächste und rutscht immer weiter in den Strudel krimineller Machenschaften hinein, bis hin, dass er um sein eigenes Leben fürchten muss. Schafft Ali Jafar sich daraus zu befreien und wenn ja um welchen Preis?
Das Cover zeigt in drastischen Farben die Fieberkurve des Geldes. Das ist gut gewählt! Insgesamt dreht sich in diesem Buch alles um Aktien, Marktmechanismen, Marktausnutzung und allem was im Entferntesten mit Hedgefonds zu tun hat. Es zeigt wie durch skrupellose Marktmanipulationen Millionen gutgläubiger Amerikaner innerhalb von Minuten um ihre Altersvorsorge gebracht werden, um Gewinne im Hedgefonds zu generieren. Dabei wird die Skrupellosigkeit dieses Business schonungslos aufgezeigt.
Skrupellos sind teilweise auch die Protagonisten in diesem Roman. Der Einzige, der noch ein wenig so etwas wie ein wenig schlechtes Gewissen besitzt ist Ali Jafar selbst, der allerdings in einem Netz von Abhängigkeiten gefangen ist, sowohl gegenüber seinem Boss Paul Kingsley, als auch gegenüber dem undurchsichtigen Simon, der Insiderinformationen verkauft und anscheinend noch eine Rechnung mit Paul Kingsley offen hat.
Dass Amran Gowani als Wall Street Analyst gearbeitet hat merkt man an der Beschreibung dieses „Dirty Business“. Teilweise hatte ich, trotz wirtschaftlichem Hintergrund, Schwierigkeiten den Geschehnissen zu folgen. Was sicherlich auch daran liegt, dass der Roman in den USA spielt und damit bei mir vermutlich auch Hintergrundwissen über die Gegebenheiten in den USA fehlt. Teilweise finde ich die Wortwahl drastisch, was vermutlich dem Thema geschuldet ist.
Fazit: die Idee wie jemand in einen Strudel von Abhängigkeiten gerät ist unheimlich spannend. Allerdings benötigt der Leser für dieses Buch sehr viel Insiderwissen darüber wie der Aktienmarkt funktioniert.
Dumm gelaufen oder …“Mir fiel nichts Besseres ein als einfach Pech.« »Pech ist, wenn man in Hundescheiße tritt, Al. Nicht wenn man in vier Stunden dreihundert Millionen Dollar verliert.“
Ali Jafar ist Hedgefonds-Analyst und hat an am 9. November diese utopische Summe in den Sand gesetzt. Was nun? Sein Boss Paul Kingsley, das Mad Monster of Hedgefonds-Business, fordert von ihm diese Summe innerhalb von drei Monaten zurück zu gewinnen, sonst findet er Möglichkeiten, dem Halbpakistaner „Terrorfinanzierung“ anzukreiden. Dass 300 Millionen in der Kürze der Zeit nicht mit legalen Investitionen gewonnen werden können, weiß jeder. Und so begibt Ali Jafar sich von einer Abhängigkeit in die nächste und rutscht immer weiter in den Strudel krimineller Machenschaften hinein, bis hin, dass er um sein eigenes Leben fürchten muss. Schafft Ali Jafar sich daraus zu befreien und wenn ja um welchen Preis?
Das Cover zeigt in drastischen Farben die Fieberkurve des Geldes. Das ist gut gewählt! Insgesamt dreht sich in diesem Buch alles um Aktien, Marktmechanismen, Marktausnutzung und allem was im Entferntesten mit Hedgefonds zu tun hat. Es zeigt wie durch skrupellose Marktmanipulationen Millionen gutgläubiger Amerikaner innerhalb von Minuten um ihre Altersvorsorge gebracht werden, um Gewinne im Hedgefonds zu generieren. Dabei wird die Skrupellosigkeit dieses Business schonungslos aufgezeigt.
Skrupellos sind teilweise auch die Protagonisten in diesem Roman. Der Einzige, der noch ein wenig so etwas wie ein wenig schlechtes Gewissen besitzt ist Ali Jafar selbst, der allerdings in einem Netz von Abhängigkeiten gefangen ist, sowohl gegenüber seinem Boss Paul Kingsley, als auch gegenüber dem undurchsichtigen Simon, der Insiderinformationen verkauft und anscheinend noch eine Rechnung mit Paul Kingsley offen hat.
Dass Amran Gowani als Wall Street Analyst gearbeitet hat merkt man an der Beschreibung dieses „Dirty Business“. Teilweise hatte ich, trotz wirtschaftlichem Hintergrund, Schwierigkeiten den Geschehnissen zu folgen. Was sicherlich auch daran liegt, dass der Roman in den USA spielt und damit bei mir vermutlich auch Hintergrundwissen über die Gegebenheiten in den USA fehlt. Teilweise finde ich die Wortwahl drastisch, was vermutlich dem Thema geschuldet ist.
Fazit: die Idee wie jemand in einen Strudel von Abhängigkeiten gerät ist unheimlich spannend. Allerdings benötigt der Leser für dieses Buch sehr viel Insiderwissen darüber wie der Aktienmarkt funktioniert.