Leider nichts für mich
Tolle Idee, Cover und Klappentext. Diogenes enttäuscht mich eigentlich nie und per se entspricht das Buch auch exakt meinem Genre und Geschmack. Gut fand ich ein interessantes „Setting“, ein Professor und ein Student sowie viel Kunsthistorie. Vielversprechend begonnen mit einem seltsamen Kennenlernen der Personen und dem Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft oder Beziehung.
Mir wurde es jedoch schnell etwas übertrieben, die Sprache sowie die Handlung. Zu sehr finde ich sollte hier umständliche Ausdrucksweise und ein besonders geistreiches Erzählen forciert werden. Einfach gesagt, es war mir persönlich einfach zu hochgestochen und etwas sich selbst beweihräuchernd.
Aber das ist nur meine Meinung und vielleicht verstehe ich einfach einen tieferen Sinn nicht, durchaus möglich. An sich schön zu lesen und eine interessante Handlung, nur nicht mein Geschmack.
Mir wurde es jedoch schnell etwas übertrieben, die Sprache sowie die Handlung. Zu sehr finde ich sollte hier umständliche Ausdrucksweise und ein besonders geistreiches Erzählen forciert werden. Einfach gesagt, es war mir persönlich einfach zu hochgestochen und etwas sich selbst beweihräuchernd.
Aber das ist nur meine Meinung und vielleicht verstehe ich einfach einen tieferen Sinn nicht, durchaus möglich. An sich schön zu lesen und eine interessante Handlung, nur nicht mein Geschmack.