nistern zwischen Loyalität, Sehnsucht und gefährlichen Gefühlen
Schon die ersten Seiten von don’t let me fall haben mich überraschend schnell gepackt. Der Einstieg wirkt leicht, modern und sehr direkt, aber unter der lockeren College Atmosphäre schwingt sofort etwas mit, das neugierig macht. Ashlyn ist in einer Beziehung, die nach außen vielleicht funktioniert, bei der man aber schon früh merkt, dass etwas fehlt. Gerade dieses Gefühl, gesehen zu werden, als Colt ihr an der Ampel seine Nummer schickt, war richtig gut eingefangen. Es ist kein großer dramatischer Moment und trotzdem spürt man sofort, dass er etwas in ihr auslöst.
Colt fand ich ebenfalls sofort spannend. Er wirkt selbstbewusst, frech und ziemlich provokant, aber gleichzeitig merkt man, dass hinter seiner Fassade mehr steckt. Dass er früher ein großes Eishockeytalent war und nun nichts mehr mit dem Eis zu tun haben will, macht ihn für mich direkt interessanter. Da ist offensichtlich eine Geschichte, die noch wehtut, und genau solche Figuren mag ich sehr.
Besonders stark fand ich die Chemie zwischen Ashlyn und Colt. Schon bevor die beiden richtig miteinander sprechen, liegt da dieses Knistern in der Luft. Die Szenen sind frech, angespannt und ein bisschen gefährlich, ohne dass es übertrieben wirkt. Gleichzeitig sorgt Logan dafür, dass man als Leser sofort innerlich auf Ashlyns Seite ist. Man spürt, dass sie sich selbst noch einredet, in einer guten Beziehung zu sein, obwohl um sie herum längst alles dagegen spricht.
Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und lebendig. Die Dialoge haben Tempo, die Gedanken der Figuren wirken ehrlich, und die Mischung aus Humor, Anziehung und Drama hat mich sofort abgeholt. Für mich verspricht die Leseprobe eine emotionale Sports Romance mit viel Herzklopfen, Konflikten und einer Lovestory, bei der man unbedingt wissen will, wann Ashlyn endlich merkt, was sie wirklich verdient. Ich würde auf jeden Fall weiterlesen.
Colt fand ich ebenfalls sofort spannend. Er wirkt selbstbewusst, frech und ziemlich provokant, aber gleichzeitig merkt man, dass hinter seiner Fassade mehr steckt. Dass er früher ein großes Eishockeytalent war und nun nichts mehr mit dem Eis zu tun haben will, macht ihn für mich direkt interessanter. Da ist offensichtlich eine Geschichte, die noch wehtut, und genau solche Figuren mag ich sehr.
Besonders stark fand ich die Chemie zwischen Ashlyn und Colt. Schon bevor die beiden richtig miteinander sprechen, liegt da dieses Knistern in der Luft. Die Szenen sind frech, angespannt und ein bisschen gefährlich, ohne dass es übertrieben wirkt. Gleichzeitig sorgt Logan dafür, dass man als Leser sofort innerlich auf Ashlyns Seite ist. Man spürt, dass sie sich selbst noch einredet, in einer guten Beziehung zu sein, obwohl um sie herum längst alles dagegen spricht.
Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und lebendig. Die Dialoge haben Tempo, die Gedanken der Figuren wirken ehrlich, und die Mischung aus Humor, Anziehung und Drama hat mich sofort abgeholt. Für mich verspricht die Leseprobe eine emotionale Sports Romance mit viel Herzklopfen, Konflikten und einer Lovestory, bei der man unbedingt wissen will, wann Ashlyn endlich merkt, was sie wirklich verdient. Ich würde auf jeden Fall weiterlesen.