Besser als gedacht
Ausgewählt habe ich diesen Roman, weil ich Romcoms im Sportmilieu sehr mag.
Das Cover des Buchs lies keine Zweifel darüber aufkommen, worum es sich hier handelt. Die Gestaltung gefällt mir gut. Die Farben blau und weiß sind für mich schon ein Hinweis darauf, dass es sich hier um Eishockey handeln muss.
Also das Buch geschnappt und gelesen.
Im Mittelpunkt der Handlung stehen Ash, die brave und vergebene Studentin und Colt Thorne, der vor einem Skandal an die Los Angeles University flüchtet.
Beide lernen sich unter den wirklich schlechtesten Bedingungen kennen und doch geschieht da etwas zwischen ihnen, was sie nicht leugnen können. Eine starke Anziehung, die sie so noch nicht kannten.
Aber was tun, wenn Sie die Freundin des besten Freundes ist? Wenn der Bro Code es untersagt auch nur an die Freundin des Freundes zu denken?
Kelsie Rae schafft es von Anfang an einen Spannungsbogen zu schaffen, der mich von Seite zu Seite weiterlesen ließ. Ihre Protogonisten sind so lebendig dargestellt, dass man nie den Eindruck hatte, dass hier etwas auf Biegen und Brechen in eine bestimmte Richtung geschrieben werden sollte. Der flüssige Schreibstil ist erfrischend und der Spaß am Lesen war von Anfang bis Ende da.
Das Buch macht auf alle Fälle Lust auf mehr.
Das Cover des Buchs lies keine Zweifel darüber aufkommen, worum es sich hier handelt. Die Gestaltung gefällt mir gut. Die Farben blau und weiß sind für mich schon ein Hinweis darauf, dass es sich hier um Eishockey handeln muss.
Also das Buch geschnappt und gelesen.
Im Mittelpunkt der Handlung stehen Ash, die brave und vergebene Studentin und Colt Thorne, der vor einem Skandal an die Los Angeles University flüchtet.
Beide lernen sich unter den wirklich schlechtesten Bedingungen kennen und doch geschieht da etwas zwischen ihnen, was sie nicht leugnen können. Eine starke Anziehung, die sie so noch nicht kannten.
Aber was tun, wenn Sie die Freundin des besten Freundes ist? Wenn der Bro Code es untersagt auch nur an die Freundin des Freundes zu denken?
Kelsie Rae schafft es von Anfang an einen Spannungsbogen zu schaffen, der mich von Seite zu Seite weiterlesen ließ. Ihre Protogonisten sind so lebendig dargestellt, dass man nie den Eindruck hatte, dass hier etwas auf Biegen und Brechen in eine bestimmte Richtung geschrieben werden sollte. Der flüssige Schreibstil ist erfrischend und der Spaß am Lesen war von Anfang bis Ende da.
Das Buch macht auf alle Fälle Lust auf mehr.