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theodorliest Avatar

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Normalerweise gehört Eishockey ja nicht so zu meinen Tropes. Aaaaber das spielte bei dem Buch tatsächlich nur eine Nebenrolle, weshalb ich doch ganz gut gecatcht war und es innerhalb eines Tages weggelesen hab. Ashlyn wirkte zu Beginn des Buchs wirklich sehr sehr naiv. Da habe ich mich am Anfang schon gefragt, ob das wirklich realistisch ist. Aber durch ihre Familiengeschichte erklärte sich das etwas und war somit nachvollziehbar. Umso schöner gelang es der Autorin die Entwicklung von Ashlyn zu beschreiben. Am Ende war ich sogar schon stolz darauf, wie sie Logan die Stirn geboten hat. Colt dagegen schien zu Beginn wie ein absolut arroganter Arsch und wenig sympathisch. Ein richtiger Player. Allerdings war das mehr Schein als Sein und in ihm steckt eig ein smarter Gentleman. Mir gefiel die Dynamik zwischen den beiden und das vermeintliche Hin und Her bzw. die Verwirrung, die er in ihr auslöste.
Was mich im Buch aber etwas verwunderte war das plötzlich ernste Thema von Stalking und Misshandlung innerhalb einer Beziehung. Das gab der doch eher seichten und leichten Geschichte einen merkwürdig schweren Touch und ich frag mich, was die Autorin damit bezwecken wollte. Aber vlt ergibt sich das ja in einem der Folgebände. Letztlich ist es eine schöne, leicht zu lesende Romanze für einen entspannten Abend. Ich habe mich auch bereits dabei erwischt, wie ich nach dem Erscheinungstermin es Folgebands geschaut hab.