Eher Liebesdrama als Sport-Roman

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Als großer Eishockey-Fan, habe ich mich unglaublich auf „Don’t let me fall“ gefreut. Das Cover und der Klappentext versprechen eine packende College-Hockey-Romance, doch genau hier liegt für mich die Enttäuschung. Wer auf packende Szenen auf dem Eis, Teamdynamik oder echtes Sport-Feeling hofft, wird hier leider kaum fündig. Das Thema Eishockey dient lediglich als blasse Kulisse für die Liebesgeschichte. Colt könnte genauso gut jedem anderen Job nachgehen, es würde an der Handlung nichts ändern.

Der Schreibstil ist leicht und locker. Die Liebesgeschichte zwischen Colt und Ash ist zwar ganz nett geschrieben und bedient die Tropes wie „Forbidden Love“ solide, zieht sich durch den Slow-Burn-Ansatz aber auch ganz schön in die Länge.

Für mich leider nur 3 Sterne, da der Sport viel zu kurz kam und auch einige Logikfehler enthalten waren.

Was gut in der Story auf gebaut wurde, war die Vorbereitung auf den zweiten Band. Das einflechten dieser Verbindung, war gut Gewichtet in der Geschichte.

Das Buch war anders als erwartet, den noch eine Geschichte mit Potential.