Eine emotionale College Romance!
Don't Let Me Fall hat mir insgesamt richtig gut gefallen und mich schnell in die Geschichte hineingezogen. Durch den flüssigen Schreibstil und die kurzen Kapitel bin ich nur so durch die Seiten geflogen und wollte immer wissen, wie es mit Colt und Ash weitergeht.
Besonders die Dynamik zwischen den beiden hat mir gefallen. Die Anziehung ist von Anfang an spürbar und entwickelt sich trotz der schwierigen Ausgangssituation angenehm langsam. Gerade dieser langsame Beziehungsaufbau hat die Gefühle für mich glaubwürdig wirken lassen und dafür gesorgt, dass ich die gemeinsamen Momente gerne verfolgt habe.
Auch Colt und Ash waren mir als Charaktere schnell sympathisch. Beide bringen ihre eigenen Päckchen mit, wodurch ihre Handlungen nachvollziehbar wirken. Vor allem Colt hat mich mit seiner Entwicklung positiv überrascht. Hinter seiner Bad-Boy-Fassade steckt deutlich mehr, als man anfangs vermutet, und genau das macht ihn zu einem interessanten Protagonisten.
Etwas schade fand ich allerdings, dass das Eishockey nur eine eher kleine Rolle spielt. Da das Buch als Sports Romance angekündigt wird, hätte ich mir deutlich mehr Einblicke in den Sport gewünscht. Außerdem gab es zwischendurch ein paar Passagen, die sich etwas gezogen haben und für mich etwas kürzer hätten ausfallen dürfen.
Trotzdem hat mich die Geschichte insgesamt gut unterhalten. Die Mischung aus College-Setting, Slow Burn und Forbidden Love funktioniert sehr gut und macht Lust darauf, auch die weiteren Bände der Reihe zu lesen. Für mich ein gelungener Auftakt mit sympathischen Figuren und einer schönen Liebesgeschichte.
Besonders die Dynamik zwischen den beiden hat mir gefallen. Die Anziehung ist von Anfang an spürbar und entwickelt sich trotz der schwierigen Ausgangssituation angenehm langsam. Gerade dieser langsame Beziehungsaufbau hat die Gefühle für mich glaubwürdig wirken lassen und dafür gesorgt, dass ich die gemeinsamen Momente gerne verfolgt habe.
Auch Colt und Ash waren mir als Charaktere schnell sympathisch. Beide bringen ihre eigenen Päckchen mit, wodurch ihre Handlungen nachvollziehbar wirken. Vor allem Colt hat mich mit seiner Entwicklung positiv überrascht. Hinter seiner Bad-Boy-Fassade steckt deutlich mehr, als man anfangs vermutet, und genau das macht ihn zu einem interessanten Protagonisten.
Etwas schade fand ich allerdings, dass das Eishockey nur eine eher kleine Rolle spielt. Da das Buch als Sports Romance angekündigt wird, hätte ich mir deutlich mehr Einblicke in den Sport gewünscht. Außerdem gab es zwischendurch ein paar Passagen, die sich etwas gezogen haben und für mich etwas kürzer hätten ausfallen dürfen.
Trotzdem hat mich die Geschichte insgesamt gut unterhalten. Die Mischung aus College-Setting, Slow Burn und Forbidden Love funktioniert sehr gut und macht Lust darauf, auch die weiteren Bände der Reihe zu lesen. Für mich ein gelungener Auftakt mit sympathischen Figuren und einer schönen Liebesgeschichte.