Hockey-Romance mit Forbidden Love, Slow Burn und viel Gefühl
Don't let me fall ist eine unterhaltsame Hockey-Romance mit viel Knistern, Drama und Forbidden-Love-Gefühl.
Im Mittelpunkt stehen Colt und Ash. Colt ist Eishockeyspieler und kommt nach einem Skandal an die Los Angeles University. Dort trifft er auf Ash, die ihm sofort nicht mehr aus dem Kopf geht. Das Problem: Sie ist die Freundin seines Mitbewohners und damit eigentlich absolut tabu.
Genau diese Ausgangslage sorgt für viel Spannung. Man merkt schnell, dass zwischen Colt und Ash eine starke Anziehung da ist, aber gleichzeitig steht ständig etwas zwischen ihnen. Besonders dieses Hin und Her aus Nähe, schlechtem Gewissen und verbotenen Gefühlen macht die Geschichte interessant.
Colt fand ich als Figur spannend, weil er nach außen eher wie der typische Bad Boy wirkt, aber für Ash eine andere Seite zeigt. Auch Ash mochte ich, weil sie nicht einfach blind ihren Gefühlen folgt, sondern mit der Situation kämpft.
Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig. Man kommt schnell durch die Geschichte und bekommt genau das, was man von einer Sports Romance erwartet: Emotionen, Campus-Feeling, Hockey und viel Chemie zwischen den Figuren.
Manches ist zwar vorhersehbar und einige Konflikte kennt man aus anderen Romancebüchern, aber das hat mich hier nicht sehr gestört.
Insgesamt eine schöne, spicy Hockey-Romance mit Forbidden Love, Slow Burn und viel Gefühl.
Im Mittelpunkt stehen Colt und Ash. Colt ist Eishockeyspieler und kommt nach einem Skandal an die Los Angeles University. Dort trifft er auf Ash, die ihm sofort nicht mehr aus dem Kopf geht. Das Problem: Sie ist die Freundin seines Mitbewohners und damit eigentlich absolut tabu.
Genau diese Ausgangslage sorgt für viel Spannung. Man merkt schnell, dass zwischen Colt und Ash eine starke Anziehung da ist, aber gleichzeitig steht ständig etwas zwischen ihnen. Besonders dieses Hin und Her aus Nähe, schlechtem Gewissen und verbotenen Gefühlen macht die Geschichte interessant.
Colt fand ich als Figur spannend, weil er nach außen eher wie der typische Bad Boy wirkt, aber für Ash eine andere Seite zeigt. Auch Ash mochte ich, weil sie nicht einfach blind ihren Gefühlen folgt, sondern mit der Situation kämpft.
Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig. Man kommt schnell durch die Geschichte und bekommt genau das, was man von einer Sports Romance erwartet: Emotionen, Campus-Feeling, Hockey und viel Chemie zwischen den Figuren.
Manches ist zwar vorhersehbar und einige Konflikte kennt man aus anderen Romancebüchern, aber das hat mich hier nicht sehr gestört.
Insgesamt eine schöne, spicy Hockey-Romance mit Forbidden Love, Slow Burn und viel Gefühl.