Keine Tiefe
Forbidden Love trifft Sportsromance. Klingt erst einmal super und es fängt auch gut an, bei einem zufälligen Treffen zwischen Ashlyn und Colt. Schnell wird klar, Colt ist ein neuer Mitbewohner von Ashlyn’s Freund und Eishockeycaptain.
Die Idee ist eigentlich gut, Vorzeigestudentin Ash wird von ihrem Freund betrogen und dessen neuer Mitbewohner ist super heiß und viel respektvoller und netter zu ihr, als ihr Freund. Und die Tension zwischen Ash und Colt ist direkt da.
Leider gibt es schon den ersten Logikfehler im Prolog, Ash ist auf dem Weg zu ihrer Vorlesung und kommt dann auf einmal zuhause an. Sowas passiert noch öfter.
Eishockey wird nur auf zwei Seiten gespielt und sonst kommt es nicht vor. Ashlyn ist ziemlich naiv und an unpassenden Stellen eifersüchtig. Colt ist der einzige, der einigermaßen sympathisch ist. Dann gibt es noch ein übergriffigen Ex der besten Freundin, gegen den niemand so richtig etwas unternimmt.
Das Ende geht dann etwas zu schnell. Ein jahrelanges Problem zwischen Ash und ihren Eltern wird mit nur einem Gespräch gelöst.
Keine Tiefe und Logikfehler, bin leider enttäuscht.
Die Idee ist eigentlich gut, Vorzeigestudentin Ash wird von ihrem Freund betrogen und dessen neuer Mitbewohner ist super heiß und viel respektvoller und netter zu ihr, als ihr Freund. Und die Tension zwischen Ash und Colt ist direkt da.
Leider gibt es schon den ersten Logikfehler im Prolog, Ash ist auf dem Weg zu ihrer Vorlesung und kommt dann auf einmal zuhause an. Sowas passiert noch öfter.
Eishockey wird nur auf zwei Seiten gespielt und sonst kommt es nicht vor. Ashlyn ist ziemlich naiv und an unpassenden Stellen eifersüchtig. Colt ist der einzige, der einigermaßen sympathisch ist. Dann gibt es noch ein übergriffigen Ex der besten Freundin, gegen den niemand so richtig etwas unternimmt.
Das Ende geht dann etwas zu schnell. Ein jahrelanges Problem zwischen Ash und ihren Eltern wird mit nur einem Gespräch gelöst.
Keine Tiefe und Logikfehler, bin leider enttäuscht.