Leider sehr oberflächlich, zu klischeehaft und fragwürdiges Frauenbild
Leider hat mich dieser Roman sehr enttäuscht und hat meinen Geschmack total verfehlt.
Die Handlung an sich hätte wirklich interessant sein können, aber es blieb einfach die ganze Zeit über sehr oberflächlich, vorhersehbar und absolut klischeehaft. Im Laufe des Buches wird die Handlung auch immer unrealistischer und unglaubwürdiger und dafür, dass es als "Sports Romance" vermarktet wird, spielt Eishockey eigentlich kaum eine Rolle in dem Roman. Die Gefühle zwischen den Hauptfiguren Ash und Colt waren für mich nicht nachvollziehbar, da es von Anfang an eigentlich nur eine körperliche Anziehung war.
Sehr nervig fand ich auch wie über Frauen geredet wurde bzw. das Frauenbild, besonders wie über die sogenannten "Puckhäschen" geredet wurde (und nicht nur von den Männern sondern auch von Ash). Im Gegensatz dazu ist Ash eine naive "Heilige" und fühlt sich offensichtlich anderen Frauen überlegen, weil sie "anders" ist. Da musste ich erstmal schauen, ob das Buch wirklich in den letzten Jahren geschrieben wurde, da ich dachte, dass wir diese Art von internalisierte Misogynie und "not like other girls" Protagonistin im letzten Jahrzehnt gelassen haben. Dazu kommt sehr viel toxisches, problematisches und übergriffiges Verhalten, was überhaupt nicht eingeordnet und teilweise sogar romantisiert wird.
Letzten Endes habe ich das Buch nach mehr als der Hälfte abgebrochen, weil mich all diese Dinge so genervt haben und die Story immer unglaubwürdiger wurde. Ich würde es auf jeden Fall nicht weiterempfehlen.
Die Handlung an sich hätte wirklich interessant sein können, aber es blieb einfach die ganze Zeit über sehr oberflächlich, vorhersehbar und absolut klischeehaft. Im Laufe des Buches wird die Handlung auch immer unrealistischer und unglaubwürdiger und dafür, dass es als "Sports Romance" vermarktet wird, spielt Eishockey eigentlich kaum eine Rolle in dem Roman. Die Gefühle zwischen den Hauptfiguren Ash und Colt waren für mich nicht nachvollziehbar, da es von Anfang an eigentlich nur eine körperliche Anziehung war.
Sehr nervig fand ich auch wie über Frauen geredet wurde bzw. das Frauenbild, besonders wie über die sogenannten "Puckhäschen" geredet wurde (und nicht nur von den Männern sondern auch von Ash). Im Gegensatz dazu ist Ash eine naive "Heilige" und fühlt sich offensichtlich anderen Frauen überlegen, weil sie "anders" ist. Da musste ich erstmal schauen, ob das Buch wirklich in den letzten Jahren geschrieben wurde, da ich dachte, dass wir diese Art von internalisierte Misogynie und "not like other girls" Protagonistin im letzten Jahrzehnt gelassen haben. Dazu kommt sehr viel toxisches, problematisches und übergriffiges Verhalten, was überhaupt nicht eingeordnet und teilweise sogar romantisiert wird.
Letzten Endes habe ich das Buch nach mehr als der Hälfte abgebrochen, weil mich all diese Dinge so genervt haben und die Story immer unglaubwürdiger wurde. Ich würde es auf jeden Fall nicht weiterempfehlen.