nette Romance für zwischendurch
Aufgrund der Leseprobe war ich sehr gespannt auf die Geschichte zwischen Ashlyn und Colt.
Ashlyn wird von Ihrem Freund am laufenden Band betrogen, doch sie verschließt die Augen. Bis Colt in ihr Leben tritt und sich für sie einsetzt.
Ich fand die Story zu Beginn wirklich gut. Die Tension zwischen Colt und Ashlyn war spürbar und nicht zu übersehen. Colt kämpft um sie und setzt dabei auch die Freundschaft zu seinem Kumpel Logan aufs Spiel.
Ich fand Ashlyn war zu beginn ein richtiger People Pleaser. Sie will niemanden verletzten, steckt dafür aber jede Menge eigene Verletzungen ein. Durch Colt erkennt sie, dass sie auch mal für sich einstehen muss und ändert langsam ihr Verhalten.
Colt fand ich zu Beginn sehr fürsorglich und er bemüht sich sehr um Ashlyn. Sie ist es auch, die ihn erkennen lässt, daß der Tod seines Vaters nicht seine Schuld ist und er nach vorne Blicken muss.
Die Lovestory fing stark an, doch ab etwa der Mitte der Geschichte plätscherte alles so dahin. Der Plot wurde recht schnell aufgelöst und dann fehlte die Spannung in der Geschichte.
Mein Kritikpunkt an dem Buch war aber auch, dass Colt meiner Meinung nach, manchmal schon etwas übergriffig war. Vor allem bei dem Besuch von Ashlyns Eltern fand ich seine Forderungen verhältnismässig frech.
Alles in allem ist es für mich eine leichte Sommerlektüre, bei der die Lovestory im Fokus stand und vom Eishockey recht wenig zu sehen war!
Ashlyn wird von Ihrem Freund am laufenden Band betrogen, doch sie verschließt die Augen. Bis Colt in ihr Leben tritt und sich für sie einsetzt.
Ich fand die Story zu Beginn wirklich gut. Die Tension zwischen Colt und Ashlyn war spürbar und nicht zu übersehen. Colt kämpft um sie und setzt dabei auch die Freundschaft zu seinem Kumpel Logan aufs Spiel.
Ich fand Ashlyn war zu beginn ein richtiger People Pleaser. Sie will niemanden verletzten, steckt dafür aber jede Menge eigene Verletzungen ein. Durch Colt erkennt sie, dass sie auch mal für sich einstehen muss und ändert langsam ihr Verhalten.
Colt fand ich zu Beginn sehr fürsorglich und er bemüht sich sehr um Ashlyn. Sie ist es auch, die ihn erkennen lässt, daß der Tod seines Vaters nicht seine Schuld ist und er nach vorne Blicken muss.
Die Lovestory fing stark an, doch ab etwa der Mitte der Geschichte plätscherte alles so dahin. Der Plot wurde recht schnell aufgelöst und dann fehlte die Spannung in der Geschichte.
Mein Kritikpunkt an dem Buch war aber auch, dass Colt meiner Meinung nach, manchmal schon etwas übergriffig war. Vor allem bei dem Besuch von Ashlyns Eltern fand ich seine Forderungen verhältnismässig frech.
Alles in allem ist es für mich eine leichte Sommerlektüre, bei der die Lovestory im Fokus stand und vom Eishockey recht wenig zu sehen war!