Solide Campus-Romance mit Luft nach oben
Ich habe mich sehr auf „Don’t let me fall“ gefreut, da ich das Eishockey-Setting und verbotene Liebesgeschichten eigentlich total gerne lese. Der Einstieg fiel mir auch super leicht. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, und ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Colt und Ashlyn haben als Charaktere definitiv Potenzial, und die Dynamik durch das Nachhilfe-Szenario hat mir anfangs gut gefallen.
Allerdings konnte mich die Liebesgeschichte letztendlich nicht komplett packen. Obwohl die Lovestory als Slow Burn aufgebaut ist, fehlte mir zwischen den beiden oft das echte Prickeln und die emotionale Tiefe. Manche Konflikte und Verhaltensweisen wirkten auf mich etwas konstruiert und zu schnell abgehandelt. Auch der Eishockey-Aspekt kam mir für eine Sports Romance ein bisschen zu kurz – hier hätte ich mir mehr Kabinen-Feeling und Sport-Action gewünscht.
Fazit:Ein nettes, kurzweiliges Buch für zwischendurch, das man gut wegsuchten kann. Für ein echtes Highlight hat mir aber das gewisse Etwas und mehr Tiefgang gefehlt. Daher solide 3 von 5 Sternen von mir.
Allerdings konnte mich die Liebesgeschichte letztendlich nicht komplett packen. Obwohl die Lovestory als Slow Burn aufgebaut ist, fehlte mir zwischen den beiden oft das echte Prickeln und die emotionale Tiefe. Manche Konflikte und Verhaltensweisen wirkten auf mich etwas konstruiert und zu schnell abgehandelt. Auch der Eishockey-Aspekt kam mir für eine Sports Romance ein bisschen zu kurz – hier hätte ich mir mehr Kabinen-Feeling und Sport-Action gewünscht.
Fazit:Ein nettes, kurzweiliges Buch für zwischendurch, das man gut wegsuchten kann. Für ein echtes Highlight hat mir aber das gewisse Etwas und mehr Tiefgang gefehlt. Daher solide 3 von 5 Sternen von mir.