Mal etwas Neues für mich !
Schon das Cover von Down Cemetery Road hat mich direkt in eine bestimmte Stimmung gezogen. Die gedämpften Farben und die stille Straße wirken fast leer – so als würde dort etwas fehlen, etwas, das man nicht benennen kann. Diese Leere fühlt sich auch in den ersten Seiten wieder: eine Normalität, die plötzlich feine Risse bekommt.
Beim Lesen der ersten 30 Seiten hatte ich immer wieder das Gefühl, in Sarah Tuckers Kopf mitzugehen. Sie wirkt unglaublich menschlich – manchmal ein wenig überfordert, manchmal neugierig, manchmal einfach nur irritiert von dem, was um sie herum passiert. Genau das macht sie so greifbar. Sie ist keine perfekte Ermittlerin, sondern jemand, der eigentlich sein eigenes Leben sortieren will und trotzdem nicht wegsehen kann, wenn etwas nicht stimmt.
Mein bisheriger Eindruck: ein Roman, der nicht schreit, sondern flüstert. Einer, der die menschlichen Regungen in den kleinen Momenten zeigt, bevor das Große überhaupt beginnt.
Beim Lesen der ersten 30 Seiten hatte ich immer wieder das Gefühl, in Sarah Tuckers Kopf mitzugehen. Sie wirkt unglaublich menschlich – manchmal ein wenig überfordert, manchmal neugierig, manchmal einfach nur irritiert von dem, was um sie herum passiert. Genau das macht sie so greifbar. Sie ist keine perfekte Ermittlerin, sondern jemand, der eigentlich sein eigenes Leben sortieren will und trotzdem nicht wegsehen kann, wenn etwas nicht stimmt.
Mein bisheriger Eindruck: ein Roman, der nicht schreit, sondern flüstert. Einer, der die menschlichen Regungen in den kleinen Momenten zeigt, bevor das Große überhaupt beginnt.