Herrlich britisch
Sarah Tucker lebt eigentlich ein beschauliches Leben als Hausfrau in Oxford, bis ein Kind in der Nachbarschaft verschwindet.
Zusammen mit der Privatermittlerin Zoë Boehm versucht Sarah, Licht in das Verschwinden des Kindes zu bringen - und stößt auf ein Netz aus Geheimnissen und Intrigen, das weiter reicht als gedacht.
"Down Cemetery Road" hat für mich von Beginn an wie eine schräge aber herrlich britische Geschichte gewirkt!
Die Story braucht zwar etwas Anlauf, besticht dann aber durch trockene Dialoge, schrullige Figuren und den typischen britischen Humor, anstatt den Fokus auf Action und Spannung zu legen.
Überrascht hat mich, dass Sarah erst im Mittelpunkt der Handlung steht und Zoë erst später mehr Raum in der Geschichte einnimmt. Besonders ab dem Mittelteil, wo dann auch nochmal mehr Spannung herrscht, hat mich das Buch überzeugen können.
"Down Cemetery Road" ist nichts für jemanden, der einen blutigen, actionreichen Krimi suchen, aber ideal für alle, die Lust auf clevere, leicht schräge Unterhaltung mit feinem Humor haben.
Zusammen mit der Privatermittlerin Zoë Boehm versucht Sarah, Licht in das Verschwinden des Kindes zu bringen - und stößt auf ein Netz aus Geheimnissen und Intrigen, das weiter reicht als gedacht.
"Down Cemetery Road" hat für mich von Beginn an wie eine schräge aber herrlich britische Geschichte gewirkt!
Die Story braucht zwar etwas Anlauf, besticht dann aber durch trockene Dialoge, schrullige Figuren und den typischen britischen Humor, anstatt den Fokus auf Action und Spannung zu legen.
Überrascht hat mich, dass Sarah erst im Mittelpunkt der Handlung steht und Zoë erst später mehr Raum in der Geschichte einnimmt. Besonders ab dem Mittelteil, wo dann auch nochmal mehr Spannung herrscht, hat mich das Buch überzeugen können.
"Down Cemetery Road" ist nichts für jemanden, der einen blutigen, actionreichen Krimi suchen, aber ideal für alle, die Lust auf clevere, leicht schräge Unterhaltung mit feinem Humor haben.