Richtig guter Start!
In „Down Cemetery Road“ zeigt Mick Herron bereits die Brillanz, die später seine Slow Horses berühmt machte. Er bricht das Klischee der idyllischen Oxforder Vorstadt auf und ersetzt es durch ein düsteres Geflecht aus Lügen. Als nach einer Explosion ein Kind verschwindet, beginnt für die gelangweilte Sarah Tucker eine gefährliche Suche.
Herron punktet hier weniger mit Action als mit Atmosphäre und seinem typischen schwarzen Humor. Sarah ist eine herrlich unperfekte Protagonistin, deren Frustration sie in einen Abgrund aus Verschwörungen treibt. Wer intelligente Krimis mit psychologischer Tiefe und scharfsinnigen Dialogen sucht, kommt an diesem atmosphärischen „Domestic Noir“ nicht vorbei.
Ein richtig toller Start in einer vierteilige Reihe, die für mich ganz neu ist und auf die ich mich richtig freue.
Ganz klare Leseempfehlung
Herron punktet hier weniger mit Action als mit Atmosphäre und seinem typischen schwarzen Humor. Sarah ist eine herrlich unperfekte Protagonistin, deren Frustration sie in einen Abgrund aus Verschwörungen treibt. Wer intelligente Krimis mit psychologischer Tiefe und scharfsinnigen Dialogen sucht, kommt an diesem atmosphärischen „Domestic Noir“ nicht vorbei.
Ein richtig toller Start in einer vierteilige Reihe, die für mich ganz neu ist und auf die ich mich richtig freue.
Ganz klare Leseempfehlung