Tiefgründiger Kriminalroman
. Hast du Lust auf einen leicht düsteren
Kriminalroman voller schwarzem britischen Humor vor der Kulisse Oxfords?
Dann würde ich dir „Down Cementary Road“ empfehlen, vor allem wenn dich gewissen Grauzonen im politischen Weltgeschehen interessieren!
Ein wirklich guter Krimi, aber ich habe leider etwas ganz anderes erwartet! Deshalb nur gute 3,5/5 ⭐️
. Aber worum geht es genau…
Eine Explosion inmitten einer beschaulichen Wohnsiedlung Oxfords. Die Antwort… ein Gasleck… doch war es wirklich eines oder steckt mehr dahinter? Und wo ist das kleine Mädchen, das die Explosion überlebt hat abgeblieben?
Dieser Vorfall lässt Sarah Tucker, Nachbarin, einfach keine Ruhe und sie engagiert einen Privatdetektiv.
. In „Dowm Cementary Road“ verfolgen wir mehre Handlungsstränge, die am Ende ein vollständiges Bild ergeben. Dieser Roman beginnt unscheinbar und baut sich langsam, aber stetig zu einem tiefgründigen Kriminalroman auf. Hierbei mochte ich die Art, wie Herron diese Geschichte erzählt. Klar und ohne Geschnörkel beschreibt er Situationen und Gefühle. Klingt langweilig…
ist es aber definitiv nicht. Der klare Aufbau der verschiedene Puzzleteile gepaart mit genialem britischen Humor und Nüchternheit schafft eine einzigartige Atmosphäre, die oftmals mit einem Augenzwinkern zu betrachten ist!
Herron hat ein Talent wirklich authentische und sehr realistische Charaktere zu erschaffen! Egal ob Haupt- oder Nebenakteur, alles ist durchdacht. Ebenso ist die Geschichte und ihre Entfaltung spannend und nachvollziehbar, jedoch habe ich durch die große Ankündigung der Protagonistin Zoë Boehm mehr erwartet. Ganz konkret von ihr. Ich bin wirklich begeistert von Boehm als Charakter, jedoch kommt ihr Auftritt erst 100 Seiten vor Schluss. Dies hat mich ein wenig traurig gestimmt. Einfach enttäuschend. Ich hätte mir viel mehr von ihr gewünscht!
Nichtsdestotrotz, wenn du ein Faible für politische,moralische und menschliche Grauzonen hast…
dann solltest du „Down Cementary Road“ lesen!
Kriminalroman voller schwarzem britischen Humor vor der Kulisse Oxfords?
Dann würde ich dir „Down Cementary Road“ empfehlen, vor allem wenn dich gewissen Grauzonen im politischen Weltgeschehen interessieren!
Ein wirklich guter Krimi, aber ich habe leider etwas ganz anderes erwartet! Deshalb nur gute 3,5/5 ⭐️
. Aber worum geht es genau…
Eine Explosion inmitten einer beschaulichen Wohnsiedlung Oxfords. Die Antwort… ein Gasleck… doch war es wirklich eines oder steckt mehr dahinter? Und wo ist das kleine Mädchen, das die Explosion überlebt hat abgeblieben?
Dieser Vorfall lässt Sarah Tucker, Nachbarin, einfach keine Ruhe und sie engagiert einen Privatdetektiv.
. In „Dowm Cementary Road“ verfolgen wir mehre Handlungsstränge, die am Ende ein vollständiges Bild ergeben. Dieser Roman beginnt unscheinbar und baut sich langsam, aber stetig zu einem tiefgründigen Kriminalroman auf. Hierbei mochte ich die Art, wie Herron diese Geschichte erzählt. Klar und ohne Geschnörkel beschreibt er Situationen und Gefühle. Klingt langweilig…
ist es aber definitiv nicht. Der klare Aufbau der verschiedene Puzzleteile gepaart mit genialem britischen Humor und Nüchternheit schafft eine einzigartige Atmosphäre, die oftmals mit einem Augenzwinkern zu betrachten ist!
Herron hat ein Talent wirklich authentische und sehr realistische Charaktere zu erschaffen! Egal ob Haupt- oder Nebenakteur, alles ist durchdacht. Ebenso ist die Geschichte und ihre Entfaltung spannend und nachvollziehbar, jedoch habe ich durch die große Ankündigung der Protagonistin Zoë Boehm mehr erwartet. Ganz konkret von ihr. Ich bin wirklich begeistert von Boehm als Charakter, jedoch kommt ihr Auftritt erst 100 Seiten vor Schluss. Dies hat mich ein wenig traurig gestimmt. Einfach enttäuschend. Ich hätte mir viel mehr von ihr gewünscht!
Nichtsdestotrotz, wenn du ein Faible für politische,moralische und menschliche Grauzonen hast…
dann solltest du „Down Cementary Road“ lesen!