Richtig spannend und mit einem starken Mädchen-Trio
Dieses Buch habe ich einfach nur verschlungen. Es ist ein richtig gutes Jugendbuch, bei dem man aber auch nicht allzu zart besaitet sein sollte. Das Thema Vampirismus wird hier neuartig verarbeitet und doch begegnen uns hier viele bekannte Namen.
So haben wir hier Mina Cullers, deren Vorhaben, die Leiche einer unter seltsamen Umständen verstorbenen Schauspielerin für die Vorlesung von Doktor Polodori zu stehlen, ganz anders verläuft als geplant. Denn das Grab ist leer und Minas Verdacht, die Schauspielerin könne sich in einen Vampir verwandelt haben, wird damit bestätigt. Vor Ort trifft Mina auf Bella Drake und die beiden müssen feststellen, dass sie mehr verbindet als gedacht. Zusammen mit Minas Schwester Buffy machen sie sich auf die Mission, die Vampirin zu stoppen, was sie bis zum nächsten Neumond in wenigen Tagen schaffen müssen.
Der Zeitdruck hinter der Mission hat das Buch unheimlich spannend gemacht und die Handlung vermittelt dabei eine gewisse Atmosphäre die dafür sorgt, dass man nicht mit dem Lesen aufhören kann. Das Trio erfährt mehr und mehr unglaubliche Dinge und jedes der Mädchen wächst nach und nach über sich hinaus. Grade die hier auch verknüpfte Familiengeschichte der Drakes und Cullers sorgt für Überraschungen und ich finde es genial, wie diese an einen gewissen berühmten Roman angelehnt worden, aber völlig neu umgesetzt worden ist.
Auch die Dynamik zwischen den Mädchen ist richtig gut und sie funktionieren als Team richtig meisterhaft. Dabei hat jede ihre Eigenarten, so wie Bella, die immer wunderbar realistisch bleibt und Mina bei zu unüberlegten Handlungen stoppt, während Buffy als Jüngste eine wahrhaft morbide Faszination zu den Dingen hat und beweist, dass auch sie als Jüngste gut mithelfen kann. Mina selbst ist ein absoluter Wirbelwind und lässt uns aus ihrer Perspektive die Geschichte erleben.
Die Idee, dass man in diesem Buch zum Vampir wird, wenn man unter rätselhaften Umständen den Tod findet finde ich sehr gut und recht neuartig, wobei ruhelose Geister ja oft uner solchen Umständen in irgendeiner Form aus dem Grab steigen um Rache zu verüben. Bei den Vampiren gibt es hier aber noch unterschiedliche Arten und ihr Biss erschafft weitere Vampire und diese wieder weitere, weshalb das Wüten eines Vampirs auch Epidemie genannt wird.
Das Buch ist für mich einfach ein wirklich guter Vampirroman, der sich schon an jüngere Leser richtet, viel Spannung, Witz und großartige Heldinnen bietet, die ihre eigene Geschichte schreiben und ohne viel Gewalt die Epidemie stoppen wollen. Sehr zu empfehlen!
So haben wir hier Mina Cullers, deren Vorhaben, die Leiche einer unter seltsamen Umständen verstorbenen Schauspielerin für die Vorlesung von Doktor Polodori zu stehlen, ganz anders verläuft als geplant. Denn das Grab ist leer und Minas Verdacht, die Schauspielerin könne sich in einen Vampir verwandelt haben, wird damit bestätigt. Vor Ort trifft Mina auf Bella Drake und die beiden müssen feststellen, dass sie mehr verbindet als gedacht. Zusammen mit Minas Schwester Buffy machen sie sich auf die Mission, die Vampirin zu stoppen, was sie bis zum nächsten Neumond in wenigen Tagen schaffen müssen.
Der Zeitdruck hinter der Mission hat das Buch unheimlich spannend gemacht und die Handlung vermittelt dabei eine gewisse Atmosphäre die dafür sorgt, dass man nicht mit dem Lesen aufhören kann. Das Trio erfährt mehr und mehr unglaubliche Dinge und jedes der Mädchen wächst nach und nach über sich hinaus. Grade die hier auch verknüpfte Familiengeschichte der Drakes und Cullers sorgt für Überraschungen und ich finde es genial, wie diese an einen gewissen berühmten Roman angelehnt worden, aber völlig neu umgesetzt worden ist.
Auch die Dynamik zwischen den Mädchen ist richtig gut und sie funktionieren als Team richtig meisterhaft. Dabei hat jede ihre Eigenarten, so wie Bella, die immer wunderbar realistisch bleibt und Mina bei zu unüberlegten Handlungen stoppt, während Buffy als Jüngste eine wahrhaft morbide Faszination zu den Dingen hat und beweist, dass auch sie als Jüngste gut mithelfen kann. Mina selbst ist ein absoluter Wirbelwind und lässt uns aus ihrer Perspektive die Geschichte erleben.
Die Idee, dass man in diesem Buch zum Vampir wird, wenn man unter rätselhaften Umständen den Tod findet finde ich sehr gut und recht neuartig, wobei ruhelose Geister ja oft uner solchen Umständen in irgendeiner Form aus dem Grab steigen um Rache zu verüben. Bei den Vampiren gibt es hier aber noch unterschiedliche Arten und ihr Biss erschafft weitere Vampire und diese wieder weitere, weshalb das Wüten eines Vampirs auch Epidemie genannt wird.
Das Buch ist für mich einfach ein wirklich guter Vampirroman, der sich schon an jüngere Leser richtet, viel Spannung, Witz und großartige Heldinnen bietet, die ihre eigene Geschichte schreiben und ohne viel Gewalt die Epidemie stoppen wollen. Sehr zu empfehlen!