Vampirismus und starke weibliche Figuren

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eviesk Avatar

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Das Grab einer kürzlich verstorbenen Schauspielerin in Temstown sieht aus, als hätte sie sich selbst ausgegraben. Das kann nur eines bedeuten, nämlich, dass sie als Vampirin zurückgekehrt ist. Doch wie kann das sein und wie kann man sie aufhalten? Mina, Buffy und Bella nehmen sich der Sache an, aber können sie es schaffen?

Die drei Mädchen mochte ich sehr gerne. Buffy, Mina und Bella sind freundliche und kluge Personen, die auch mutig sind und die Stadt retten wollen. Man legt ihnen Steine in den Weg, doch aufhalten kann man sie nicht, da ihnen immer wieder etwas neues einfällt.
Die Handlung hat mir gut gefallen. Es geht um die Geschichte der Stadt, die Suche nach der Vampirin und die Rettung von Varney, einem Freund von Mina. Es gibt einige spannende Momente und es geht auch um die Art, wie Frauen früher anders behandelt wurden als Männer. Die Stimmung in der Stadt ist leicht düster, was gut zur Geschichte passt.
Die Sprecherin macht einen tollen Job. Sie spricht die Charaktere interessant und packend, weshalb man ihr gerne zuhört und an der Geschichte dranbleibt. Auch fängt sie die Atmosphäre mit ihrer Stimme gut auf.
Ich kann das Buch empfehlen, wenn man eine Geschichte mit Vampiren und starken Frauen- und Mädchenfiguren sucht. Bella, Buffy und Mina sind liebenswert und man fiebert mit ihnen bei jeder Entdeckung mit. Auch der Aspekt, dass Vampire geheilt werden können, ist interessant.