Sich selbst nicht vergessen im Alltag
Hannah ist erfolgreich im Job und läuft stets auf Hochtouren. Aber glücklich ist sie nicht. Sie weiß eigentlich, dass sie etwas ändern müsste, um zufriedener zu sein, aber es bleibt bei der Erkenntnis. Doch dann mietet sie für drei Tage eine einsame Hütte an einem See. Als die Gegend dann zugeschneit wird, taucht ein Mädchen im roten Schneeanzug auf und gibt sich ganz dem Moment hin. Die kleine Sophie lässt Hannah auf andere Gedanken kommen und so erinnert sie sich, was ihr einmal wichtig im Laben war.
Dieser Roman erzählt davon, wie ein Mensch durch äußere Einflüsse wieder zu sich selbst findet. Doch das ist alles schon mal erzählt worden, also nichts Neues. Daher konnte mich die Geschichte auch nicht so wirklich packen, zumal Hannahs Gedanken sich ständig wiederholen und sie erst einmal nur die negativen Seiten sieht. Auch die Charaktere bleiben doch recht blass.
Schon bevor Hannah sich in das Holzhaus zurückzieht, weiß sie tief in ihrem Innersten, was schiefläuft in ihrem Leben. Ihren Leben wird von den Verpflichtungen bestimmt und gibt ihr keinen Raum, ihr Leben zu genießen. Ihre innere Stimme ist stets da und gibt den Takt an. Im Prinzip weiß sie, was falsch läuft, aber es folgen keine Konsequenzen aus den Erkenntnissen. Erst das Spiel des Kindes, das alles um sich herum vergisst, erinnert sie daran, dass sie auch einmal so war und wie zufrieden und glücklich sie das gemacht hat.
Die Geschichte lehrt uns, dass wir uns um uns selbst kümmern müssen. Das Buch stimmt zwar nachdenklich, hat aber keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen, da mir die Tiefe gefehlt hat.
Ein leicht zu lesender Roman, der in idyllischer Umgebung spielt, aber mich leider nicht wirklich überzeugt hat.
Dieser Roman erzählt davon, wie ein Mensch durch äußere Einflüsse wieder zu sich selbst findet. Doch das ist alles schon mal erzählt worden, also nichts Neues. Daher konnte mich die Geschichte auch nicht so wirklich packen, zumal Hannahs Gedanken sich ständig wiederholen und sie erst einmal nur die negativen Seiten sieht. Auch die Charaktere bleiben doch recht blass.
Schon bevor Hannah sich in das Holzhaus zurückzieht, weiß sie tief in ihrem Innersten, was schiefläuft in ihrem Leben. Ihren Leben wird von den Verpflichtungen bestimmt und gibt ihr keinen Raum, ihr Leben zu genießen. Ihre innere Stimme ist stets da und gibt den Takt an. Im Prinzip weiß sie, was falsch läuft, aber es folgen keine Konsequenzen aus den Erkenntnissen. Erst das Spiel des Kindes, das alles um sich herum vergisst, erinnert sie daran, dass sie auch einmal so war und wie zufrieden und glücklich sie das gemacht hat.
Die Geschichte lehrt uns, dass wir uns um uns selbst kümmern müssen. Das Buch stimmt zwar nachdenklich, hat aber keinen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen, da mir die Tiefe gefehlt hat.
Ein leicht zu lesender Roman, der in idyllischer Umgebung spielt, aber mich leider nicht wirklich überzeugt hat.