Was bleibt, wenn es still wird.
Manche Bücher drängen sich nicht auf. Sie sind einfach da und warten. „Drei Tage im Schnee“ ist so ein Buch.
Im Mittelpunkt steht Hannah, die sich für ein paar Tage aus ihrem durchgetakteten Alltag zurückzieht und in der winterlichen Stille zur Ruhe kommt. In dieser Auszeit begegnet sie Sophie, einem kleinen Mädchen, das mit seiner Offenheit und Unbefangenheit etwas in Hannah anstößt – Erinnerungen, Fragen, verloren geglaubte Sehnsüchte.
Ich habe das Buch von Ina Bhatter im Dezember gemeinsam mit „Mädels, die lesen“ gelesen – und es hätte kaum besser in diese Zeit passen können. Zart, sanft, still - Eine Geschichte, die Raum lässt zum Nachdenken und zur Selbstreflexion.
Besonders hängen geblieben sind mir diese Gedanken:
„Ich hatte Bücher geliebt, seit ich denken konnte. Ich hatte es nur vergessen.“ (S. 92)
„Das Problem an ‚mehr‘ war, dass es kein ‚genug‘ gab.“
(S. 142)
Dieses Buch liest man nicht einfach – man hält zwischendurch inne. Und wie im Buch fragt man sich vielleicht am Ende: Was würde mein jüngeres Ich über mein heutiges Leben denken?
Ein berührendes Winterbuch für langsame Tage, gute Gespräche und warme Tassen.
Im Mittelpunkt steht Hannah, die sich für ein paar Tage aus ihrem durchgetakteten Alltag zurückzieht und in der winterlichen Stille zur Ruhe kommt. In dieser Auszeit begegnet sie Sophie, einem kleinen Mädchen, das mit seiner Offenheit und Unbefangenheit etwas in Hannah anstößt – Erinnerungen, Fragen, verloren geglaubte Sehnsüchte.
Ich habe das Buch von Ina Bhatter im Dezember gemeinsam mit „Mädels, die lesen“ gelesen – und es hätte kaum besser in diese Zeit passen können. Zart, sanft, still - Eine Geschichte, die Raum lässt zum Nachdenken und zur Selbstreflexion.
Besonders hängen geblieben sind mir diese Gedanken:
„Ich hatte Bücher geliebt, seit ich denken konnte. Ich hatte es nur vergessen.“ (S. 92)
„Das Problem an ‚mehr‘ war, dass es kein ‚genug‘ gab.“
(S. 142)
Dieses Buch liest man nicht einfach – man hält zwischendurch inne. Und wie im Buch fragt man sich vielleicht am Ende: Was würde mein jüngeres Ich über mein heutiges Leben denken?
Ein berührendes Winterbuch für langsame Tage, gute Gespräche und warme Tassen.