Winter, Stille, Achtsamkeit
Hannah steckt fest in einem Leben, das vollgepackt ist mit Arbeit, Terminen und dem ständigen Checken von E-Mails. Um einmal wirklich durchzuatmen, zieht sie sich für ein paar Tage in ein kleines Haus in winterlicher Abgeschiedenheit an einem See zurück. Dort begegnet sie dem Mädchen Sophie und diese Begegnung verändert mehr, als Hannah zunächst wahrhaben möchte.
Diese Geschichte ist leise. Ruhig. Nachdenklich. Es passiert nicht viel im klassischen Sinne, aber innerlich dafür umso mehr. Hannahs Gedanken, ihre Zweifel und diese innere Stimme, die wir wohl alle kennen, fühlten sich für mich sehr nahbar an. Beim Lesen habe ich mich mehrfach ertappt gefühlt, sei es beim Thema Arbeit, bei dem Gefühl, nie ganz mit sich selbst zufrieden zu sein, oder bei dem Versuch, es allen recht machen zu wollen.
Die winterliche Atmosphäre hat mir besonders gut gefallen, zumal es bei uns gerade geschneit hat. Das Timing für dieses Buch war also perfekt. Schnee, Kälte und Stille ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und schaffen eine ganz eigene, fast entschleunigende Stimmung. Sophie eröffnet Hannah einen anderen Blick auf die Welt, kindlich, ja, aber auch schonungslos ehrlich.
An manchen Stellen wird es ein wenig kalenderspruchartig, womit ich mich eher schwer tue. Dennoch denke ich, dass mich gut auf die Atmosphäre und vor allem auf die Botschaft der Geschichte einlassen konnte. Ich hoffe, dass mich viele dieser positiven Gedanken noch ins neue Jahr begleiten und ich achtsamer mit mir selbst umgehen werde.
Diese Geschichte ist leise. Ruhig. Nachdenklich. Es passiert nicht viel im klassischen Sinne, aber innerlich dafür umso mehr. Hannahs Gedanken, ihre Zweifel und diese innere Stimme, die wir wohl alle kennen, fühlten sich für mich sehr nahbar an. Beim Lesen habe ich mich mehrfach ertappt gefühlt, sei es beim Thema Arbeit, bei dem Gefühl, nie ganz mit sich selbst zufrieden zu sein, oder bei dem Versuch, es allen recht machen zu wollen.
Die winterliche Atmosphäre hat mir besonders gut gefallen, zumal es bei uns gerade geschneit hat. Das Timing für dieses Buch war also perfekt. Schnee, Kälte und Stille ziehen sich wie ein roter Faden durch die Geschichte und schaffen eine ganz eigene, fast entschleunigende Stimmung. Sophie eröffnet Hannah einen anderen Blick auf die Welt, kindlich, ja, aber auch schonungslos ehrlich.
An manchen Stellen wird es ein wenig kalenderspruchartig, womit ich mich eher schwer tue. Dennoch denke ich, dass mich gut auf die Atmosphäre und vor allem auf die Botschaft der Geschichte einlassen konnte. Ich hoffe, dass mich viele dieser positiven Gedanken noch ins neue Jahr begleiten und ich achtsamer mit mir selbst umgehen werde.