ausbaufähig
„Drowning Sorrows in Raging Fire 1“ hatte für mich eine richtig interessante Grundidee. Besonders cool fand ich das „Nationale Amt für die Verwaltung und Kontrolle von paranormalen Phänomenen und speziellen Spezies“. Die Vorstellung, dass magisch begabte Menschen unerkannt in unserer heutigen Gesellschaft leben und es eine Behörde gibt, die dafür sorgt, dass all das geheim bleibt, fand ich spannend und hätte gerne noch mehr von dieser Welt entdeckt.
Xuan Ji beginnt gerade bei dieser Behörde zu arbeiten, als ausgerechnet der mächtige Dämon Sheng Lingyuan wieder zum Leben erweckt wird. Der ehemalige Kaiser hatte vor 3000 Jahren gegen die dämonischen Yao gekämpft und sich nach seinem Sieg selbst in den Roten Abgrund gestürzt. Nun muss Xuan Ji sich darum kümmern, Sheng Lingyuan unter Kontrolle zu halten – was natürlich deutlich komplizierter wird, als zunächst gedacht. Dazu kommt eine seltsame Vertrautheit zwischen den beiden, die im Laufe der Geschichte immer stärker wird.
Am besten gefallen hat mir tatsächlich die Dynamik zwischen Xuan Ji und Sheng Lingyuan. Die beiden sind sehr unterschiedlich und gerade ihre Interaktionen haben für mich viele der unterhaltsamsten Momente des Buches ausgemacht. Ich bin gespannt, wie sich ihre Beziehung noch entwickeln könnte.
Auch optisch ist das Buch ein echtes Highlight. Die Gestaltung ist wunderschön und macht die Ausgabe zu einem echten Hingucker im Regal.
Leider hatte ich mit dem Schreibstil deutlich mehr Schwierigkeiten. Ich habe ziemlich lange gebraucht, um mich an die Art zu gewöhnen, wie die Geschichte erzählt wird. Gerade am Anfang hat es mir dadurch schwer gemacht, richtig in die Handlung hineinzukommen. Auch die Welt und die vielen Hintergründe waren für mich teilweise etwas schwer zu greifen.
Die Grundidee und die beiden Protagonisten haben mir durchaus gefallen, aber insgesamt konnte mich der erste Band noch nicht vollständig überzeugen. Ob ich den zweiten Teil lesen werde, weiß ich momentan ehrlich gesagt noch nicht. Die Dynamik zwischen Xuan Ji und Sheng Lingyuan macht mich zwar neugierig auf die Fortsetzung, gleichzeitig bin ich mir noch unsicher, ob ich mich noch einmal auf den für mich gewöhnungsbedürftigen Schreibstil einlassen möchte.
Daher gibt es von mir drei Sterne – für eine spannende und ungewöhnliche Idee, tolle Protagonisten und eine wunderschöne Gestaltung, aber mit deutlichen Abstrichen beim Schreibstil und meinem persönlichen Leseerlebnis.
Xuan Ji beginnt gerade bei dieser Behörde zu arbeiten, als ausgerechnet der mächtige Dämon Sheng Lingyuan wieder zum Leben erweckt wird. Der ehemalige Kaiser hatte vor 3000 Jahren gegen die dämonischen Yao gekämpft und sich nach seinem Sieg selbst in den Roten Abgrund gestürzt. Nun muss Xuan Ji sich darum kümmern, Sheng Lingyuan unter Kontrolle zu halten – was natürlich deutlich komplizierter wird, als zunächst gedacht. Dazu kommt eine seltsame Vertrautheit zwischen den beiden, die im Laufe der Geschichte immer stärker wird.
Am besten gefallen hat mir tatsächlich die Dynamik zwischen Xuan Ji und Sheng Lingyuan. Die beiden sind sehr unterschiedlich und gerade ihre Interaktionen haben für mich viele der unterhaltsamsten Momente des Buches ausgemacht. Ich bin gespannt, wie sich ihre Beziehung noch entwickeln könnte.
Auch optisch ist das Buch ein echtes Highlight. Die Gestaltung ist wunderschön und macht die Ausgabe zu einem echten Hingucker im Regal.
Leider hatte ich mit dem Schreibstil deutlich mehr Schwierigkeiten. Ich habe ziemlich lange gebraucht, um mich an die Art zu gewöhnen, wie die Geschichte erzählt wird. Gerade am Anfang hat es mir dadurch schwer gemacht, richtig in die Handlung hineinzukommen. Auch die Welt und die vielen Hintergründe waren für mich teilweise etwas schwer zu greifen.
Die Grundidee und die beiden Protagonisten haben mir durchaus gefallen, aber insgesamt konnte mich der erste Band noch nicht vollständig überzeugen. Ob ich den zweiten Teil lesen werde, weiß ich momentan ehrlich gesagt noch nicht. Die Dynamik zwischen Xuan Ji und Sheng Lingyuan macht mich zwar neugierig auf die Fortsetzung, gleichzeitig bin ich mir noch unsicher, ob ich mich noch einmal auf den für mich gewöhnungsbedürftigen Schreibstil einlassen möchte.
Daher gibt es von mir drei Sterne – für eine spannende und ungewöhnliche Idee, tolle Protagonisten und eine wunderschöne Gestaltung, aber mit deutlichen Abstrichen beim Schreibstil und meinem persönlichen Leseerlebnis.