Eine besondere Fantasywelt mit viel Magie und einem langsamen Slow Burn
Drowning Sorrows in Raging Fire 1 von Priest hat mir insgesamt wirklich gut gefallen. Für mich ist es ein starker Auftakt, auch wenn ich nicht ganz bei der vollen Punktzahl angekommen bin. Besonders angesprochen hat mich die Mischung aus chinesischer Mythologie, Magie und einer modernen Welt. Dadurch hebt sich das Buch für mich von vielen anderen Fantasygeschichten ab und hat etwas Eigenes.
Auch das Cover finde ich richtig schön. Ich mag besonders die warmen Orange- und Rottöne und die Darstellung der beiden Hauptfiguren. Es wirkt gleichzeitig ruhig und lebendig und passt meiner Meinung nach sehr gut zur Geschichte. Auch die Gestaltung des Buches insgesamt gefällt mir, da es direkt nach einem Fantasyroman aussieht, ohne dabei überladen zu wirken.
Das Worldbuilding fand ich interessant, allerdings muss man sich gerade am Anfang erst einmal in die vielen Begriffe, Wesen und Hintergründe hineinfinden. Für mich war das nicht unbedingt etwas Schlechtes, da ich es spannend fand, eine Fantasywelt kennenzulernen, die sich von dem unterscheidet, was man sonst häufig liest. An manchen Stellen war mir die Geschichte allerdings etwas zu langsam, weshalb ich nicht durchgehend gefesselt war.
Der Schreibstil hat mir dafür sehr gut gefallen. Das Buch ließ sich angenehm lesen und ich hatte nicht das Gefühl, dass das komplexere Worldbuilding unnötig kompliziert erklärt wurde. Besonders die Atmosphäre konnte mich überzeugen.
Auch die Figuren haben mir gut gefallen, vor allem Xuan Ji und Sheng Lingyuan. Ihre Dynamik fand ich interessant und ich mochte, dass sich ihre Beziehung nicht überstürzt entwickelt. Der Slow Burn ist hier wirklich ein Slow Burn, was mir sehr gut gefallen hat. Gleichzeitig bleibt zwischen den beiden einiges geheimnisvoll, wodurch ich immer wieder wissen wollte, wie sich ihre Beziehung weiterentwickelt.
Für mich war das Buch vor allem interessant, weil es sich anders als viele aktuelle Fantasybücher angefühlt hat. Die chinesischen Mythologieelemente, die ungewöhnliche Welt und die Kombination mit einem langsamen Beziehungsaufbau haben mir sehr gut gefallen.
Insgesamt ist Drowning Sorrows in Raging Fire 1 für mich ein gelungener Fantasyauftakt mit einem tollen Worldbuilding, interessanten Charakteren und einem wirklich schönen Cover. Ein paar Längen gab es für mich zwar, aber das hat meinen positiven Gesamteindruck nicht kaputtgemacht.
Von mir gibt es eine große Leseempfehlung für alle, die Lust auf Fantasy abseits der typischen Geschichten haben und sich gerne auf komplexeres Worldbuilding und einen richtig langsamen Slow Burn einlassen.
Auch das Cover finde ich richtig schön. Ich mag besonders die warmen Orange- und Rottöne und die Darstellung der beiden Hauptfiguren. Es wirkt gleichzeitig ruhig und lebendig und passt meiner Meinung nach sehr gut zur Geschichte. Auch die Gestaltung des Buches insgesamt gefällt mir, da es direkt nach einem Fantasyroman aussieht, ohne dabei überladen zu wirken.
Das Worldbuilding fand ich interessant, allerdings muss man sich gerade am Anfang erst einmal in die vielen Begriffe, Wesen und Hintergründe hineinfinden. Für mich war das nicht unbedingt etwas Schlechtes, da ich es spannend fand, eine Fantasywelt kennenzulernen, die sich von dem unterscheidet, was man sonst häufig liest. An manchen Stellen war mir die Geschichte allerdings etwas zu langsam, weshalb ich nicht durchgehend gefesselt war.
Der Schreibstil hat mir dafür sehr gut gefallen. Das Buch ließ sich angenehm lesen und ich hatte nicht das Gefühl, dass das komplexere Worldbuilding unnötig kompliziert erklärt wurde. Besonders die Atmosphäre konnte mich überzeugen.
Auch die Figuren haben mir gut gefallen, vor allem Xuan Ji und Sheng Lingyuan. Ihre Dynamik fand ich interessant und ich mochte, dass sich ihre Beziehung nicht überstürzt entwickelt. Der Slow Burn ist hier wirklich ein Slow Burn, was mir sehr gut gefallen hat. Gleichzeitig bleibt zwischen den beiden einiges geheimnisvoll, wodurch ich immer wieder wissen wollte, wie sich ihre Beziehung weiterentwickelt.
Für mich war das Buch vor allem interessant, weil es sich anders als viele aktuelle Fantasybücher angefühlt hat. Die chinesischen Mythologieelemente, die ungewöhnliche Welt und die Kombination mit einem langsamen Beziehungsaufbau haben mir sehr gut gefallen.
Insgesamt ist Drowning Sorrows in Raging Fire 1 für mich ein gelungener Fantasyauftakt mit einem tollen Worldbuilding, interessanten Charakteren und einem wirklich schönen Cover. Ein paar Längen gab es für mich zwar, aber das hat meinen positiven Gesamteindruck nicht kaputtgemacht.
Von mir gibt es eine große Leseempfehlung für alle, die Lust auf Fantasy abseits der typischen Geschichten haben und sich gerne auf komplexeres Worldbuilding und einen richtig langsamen Slow Burn einlassen.