Für Kenner?
Direkt am ersten Arbeitstag beim „Nationalen Amt für die Verwaltung und Kontrolle von paranormalen Phänomenen und speziellen Spezies“ bekommt Xuan Ji die herausfordernde Aufgabe, den Dämon Sheng Lingyuan unter Kontrolle zu bringen. Dieser wurde nach 3000 Jahren durch ein Schattenritual wieder zum Leben erweckt. Wer dafür verantwortlich ist, muss auch von Xuan Ji geklärt werden.
Der Einstieg ins Buch ist mir sehr schwergefallen. Für mich war oftmals nicht ersichtlich, um wen es gerade geht, wann die Szene spielt und was genau da gerade passiert. Manche Abschnitte musste ich aus diesem Grund mehrfach lesen und habe sie auch nach einem Blick ins schön ausführliche Glossar noch immer nicht ganz einordnen können. Gerade zu Beginn ist das schade, weil ich so das Gefühl hatte, einige Eckpfeiler der Erzählung möglicherweise nicht ganz richtig erfasst zu haben. Auch nach Beenden des Buches bleiben bei mir diesbezüglich einige Unsicherheiten. Im weiteren Verlauf wird das auch dadurch erschwert, dass man die Charaktere teils nicht wirklich kennenlernt. Für mich waren die meisten Figuren kaum greifbar.
Schön fand ich hingegen die Welt, in der die Geschichte spielt. Insbesondere die Verbindung chinesischer Mythologie mit einer modernen Welt war für mich in dieser Form neu und spannend. Das Buch beinhaltet viele actiongeladene Szenen – gegen Ende wurde es für mich jedoch trotzdem etwas zäh. Zugegebenermaßen war mir nicht von Anfang an bewusst, dass es sich um den ersten von vier Bänden handelt. Das erklärt womöglich das ein oder andere. So richtig warm geworden bin ich mit dem Buch insgesamt nicht und den Folgeband werde ich voraussichtlich nicht lesen. Dafür hat mich die Lektüre nicht genug abgeholt und war mir zu anstrengend. Ich denke, man hätte die Sprünge zwischen den gerade zu Beginn sehr kurzen Abschnitten anders lösen können (beispielsweise durch kleine Symbole). Mir hätte das sehr geholfen, mich im Buch zurecht zu finden. Sehr positiv möchte ich noch die Gestaltung hervorheben, da die ganzseitigen Illustrationen im Werk schön gelungen sind.
Der Einstieg ins Buch ist mir sehr schwergefallen. Für mich war oftmals nicht ersichtlich, um wen es gerade geht, wann die Szene spielt und was genau da gerade passiert. Manche Abschnitte musste ich aus diesem Grund mehrfach lesen und habe sie auch nach einem Blick ins schön ausführliche Glossar noch immer nicht ganz einordnen können. Gerade zu Beginn ist das schade, weil ich so das Gefühl hatte, einige Eckpfeiler der Erzählung möglicherweise nicht ganz richtig erfasst zu haben. Auch nach Beenden des Buches bleiben bei mir diesbezüglich einige Unsicherheiten. Im weiteren Verlauf wird das auch dadurch erschwert, dass man die Charaktere teils nicht wirklich kennenlernt. Für mich waren die meisten Figuren kaum greifbar.
Schön fand ich hingegen die Welt, in der die Geschichte spielt. Insbesondere die Verbindung chinesischer Mythologie mit einer modernen Welt war für mich in dieser Form neu und spannend. Das Buch beinhaltet viele actiongeladene Szenen – gegen Ende wurde es für mich jedoch trotzdem etwas zäh. Zugegebenermaßen war mir nicht von Anfang an bewusst, dass es sich um den ersten von vier Bänden handelt. Das erklärt womöglich das ein oder andere. So richtig warm geworden bin ich mit dem Buch insgesamt nicht und den Folgeband werde ich voraussichtlich nicht lesen. Dafür hat mich die Lektüre nicht genug abgeholt und war mir zu anstrengend. Ich denke, man hätte die Sprünge zwischen den gerade zu Beginn sehr kurzen Abschnitten anders lösen können (beispielsweise durch kleine Symbole). Mir hätte das sehr geholfen, mich im Buch zurecht zu finden. Sehr positiv möchte ich noch die Gestaltung hervorheben, da die ganzseitigen Illustrationen im Werk schön gelungen sind.