Katastrophenexperte Xuan Ji
Mit "Drowning Sorrows in Raging Fire“ hat mich Priest direkt in eine ziemlich ungewöhnliche Mischung aus moderner Behördenbürokratie, chinesischer Mythologie und einem wiederauferstandenen Dämon geworfen. Und ganz ehrlich: Dieses Chaos hat erstaunlich viel Spaß gemacht.
Die Story lebt vor allem von den toll gezeichneten Figuren. Besonders Xuan Ji konnte mich mit seiner lockeren und teilweise humorvollen Art schnell für sich gewinnen. Sheng Lingyuan bringt dagegen eine völlig andere Dynamik mit. Geheimnisvoll, schwer einzuschätzen und mit einer Vergangenheit, bei der man sich eigentlich ständig fragt, was hinter diesem Mann steckt. Gerade die Beziehung zwischen den beiden hat mir richtig gut gefallen. Die Dynamik knistert, ohne dass die Romance zu schnell in den Vordergrund rückt. Slow Burn ist hier wirklich Slow Burn. Der Einstieg fiel mir allerdings nicht ganz leicht. Es kommen ziemlich viele Namen, Begriffe und Informationen aus Vergangenheit und Gegenwart zusammen. Das Glossar wurde schneller zum besten Freund, als mir lieb war. Sobald sich die einzelnen Handlungsfäden aber miteinander verbunden haben, entwickelte die Geschichte einen richtig guten Sog.
Dazu kommen Action, dunkle Geheimnisse, Humor und gleichzeitig eine melancholische Note, die dem Ganzen noch einmal eine besondere Stimmung gibt. Die Geschichte ist definitiv nicht langweilig und gerade die Mischung der verschiedenen Elemente hat mir gut gefallen.
Ganz ohne Kritikpunkte bleibt das Buch für mich allerdings nicht. Gerade die vielen Begriffe und Informationen haben mir den Einstieg erschwert und teilweise hatte ich das Gefühl, noch nicht alle Zusammenhänge zu verstehen. Dadurch musste ich mich stellenweise ziemlich konzentrieren, um den Überblick zu behalten.
Insgesamt aber ein ungewöhnlicher und unterhaltsamer Fantasy-Auftakt mit interessanten Figuren, einer tollen Dynamik und einer Mischung, die ich so bisher nicht oft gelesen habe. Noch nicht perfekt für mich, aber definitiv interessant genug, dass ich wissen möchte, wie es weitergeht.
Die Story lebt vor allem von den toll gezeichneten Figuren. Besonders Xuan Ji konnte mich mit seiner lockeren und teilweise humorvollen Art schnell für sich gewinnen. Sheng Lingyuan bringt dagegen eine völlig andere Dynamik mit. Geheimnisvoll, schwer einzuschätzen und mit einer Vergangenheit, bei der man sich eigentlich ständig fragt, was hinter diesem Mann steckt. Gerade die Beziehung zwischen den beiden hat mir richtig gut gefallen. Die Dynamik knistert, ohne dass die Romance zu schnell in den Vordergrund rückt. Slow Burn ist hier wirklich Slow Burn. Der Einstieg fiel mir allerdings nicht ganz leicht. Es kommen ziemlich viele Namen, Begriffe und Informationen aus Vergangenheit und Gegenwart zusammen. Das Glossar wurde schneller zum besten Freund, als mir lieb war. Sobald sich die einzelnen Handlungsfäden aber miteinander verbunden haben, entwickelte die Geschichte einen richtig guten Sog.
Dazu kommen Action, dunkle Geheimnisse, Humor und gleichzeitig eine melancholische Note, die dem Ganzen noch einmal eine besondere Stimmung gibt. Die Geschichte ist definitiv nicht langweilig und gerade die Mischung der verschiedenen Elemente hat mir gut gefallen.
Ganz ohne Kritikpunkte bleibt das Buch für mich allerdings nicht. Gerade die vielen Begriffe und Informationen haben mir den Einstieg erschwert und teilweise hatte ich das Gefühl, noch nicht alle Zusammenhänge zu verstehen. Dadurch musste ich mich stellenweise ziemlich konzentrieren, um den Überblick zu behalten.
Insgesamt aber ein ungewöhnlicher und unterhaltsamer Fantasy-Auftakt mit interessanten Figuren, einer tollen Dynamik und einer Mischung, die ich so bisher nicht oft gelesen habe. Noch nicht perfekt für mich, aber definitiv interessant genug, dass ich wissen möchte, wie es weitergeht.