Leider nicht ganz meins

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Ich muss leider sagen es war nicht ganz meins.
Zuerst das Buch ist wunderschön und liebevoll gestaltet.

Was mir gefallen hat: Ich seh viel Potential vor allem mit der Lore. Eine Welt mit einer Behörde die sich um Paranormales kümmert jedoch halt auch eine Behörde ist, wie solche Strukturen halt sind. Die Lore der Welt die man lernt ist echt interessant und ziemlich detailliert. Urban Fantasy mag ich echt gerne. Es war auch spannend, mit einem Zeit element also wollte man schnell weiterlesen.
Was mir nicht so gefallen hat:
Ich war ein paar mal etwas verwirrt was genau passiert oder eher wie etwas zeitlich abläuft. Hauptsächlich weil die Perspektive sich ändert im Erzählfluss. Man ist beim Hauptprotagonisten und dann auf der anderen Seite eines Telefonats mit dem Director und lernt dort Infos, die er gerade erzählt bekommt. Ich kann nicht sagen wie man das anders hätte machen können, da man diese Informationen braucht und es auch im Manwha zu der anderen Person dann wechselt und man denen dann folgt für eine kurze Zeit. Nur war es fand ich im Roman verwirrender und unklarer.
Auch weiß ich nicht wie man es anders hätte machen können aber es war sehr viel telling statt showing. Vor allem so um ein Drittel rum waren es echt viele Infodumps und lore dass man einfach erzählt bekommt, man hört vieles was andere rausgefunden haben. Am Anfang als Beispiel passiert was mit einem Ring, der zuvor noch nie erwähnt wurde und dann kommt erstmal die Erklärung was das für ein Ring ist, wie er aussieht und was mit ihm ist. Dass war etwas plump gemacht fand ich und war ein bisschen ein Muster fand ich.
Ich würd auch sagen der Humor ist auch nicht immer so ganz gelandet. Ich denk das Format ist vielleicht einfach nicht ganz so meins.