Moderne und Altertum treffen aufeinander
Passend zum Titel ist das Cover und der Farbschnitt in einem leuchtenden Orange mit verschiedenen Rot und gelb Abstufungen. In der Geschichte angekommen erhält das Element Feuer und der Phönix auf dem Farbschnitt eine tiefere Bedeutung und auch viele andere, verstecktere Elemente auf dem Cover ergeben ein stimmiges Bild mit verborgener Bedeutung.
Bereits am ersten Tag an seinem neuen Posten überschlagen sich die Ereignisse für Xuan Ji als er in seinem ersten Einsatz direkt gegen einen jahrtausendealten Dämon kämpfen muss. Dabei hat mich das Buch bereits in den ersten Seiten schnell in seinen Bann gezogen, es war spannend und actionreich und voller für mich unerwarteter Wendungen. Der Schreibstil hat dabei sehr geholfen, er ist bildhaft und sehr gut zu lesen. Auch die Mischung aus altertümlicher Sprache des Dämons, Umgangssprache bei den Angestelltem und aktuellerem Hochdeutsch sorgt dafür, dass ich mir das Setting sehr gut vorstellen konnte.
Auch die Bilder in dem Buch, die einige Szenen am Ende des Kapitels darstellen, haben mir sehr geholfen, mir die Charaktere und das Geschehen bildhaft vorzustellen. Der Glossar hat sehr geholfen, um die manchmal doch sehr ähnlichen Namen und damit verbundenen Personen auseinanderzuhalten.
Das Magiesystem wirkt sehr einzigartig und interessant, ähnlich wie das generelle Worldbuilding. Leider bleiben mir hier einige Fragen offen, die ich wichtig für das Verständnis der Geschichte finde, manches wird angerissen, aber in meinen Augen nur unzureichend beantwortet – daher ein Stern Abzug.
Insgesamt eine starke Leseempfehlung für alle Fantasyfans und ein vielversprechender Auftakt zu einer neuen Reihe von Priest.
Bereits am ersten Tag an seinem neuen Posten überschlagen sich die Ereignisse für Xuan Ji als er in seinem ersten Einsatz direkt gegen einen jahrtausendealten Dämon kämpfen muss. Dabei hat mich das Buch bereits in den ersten Seiten schnell in seinen Bann gezogen, es war spannend und actionreich und voller für mich unerwarteter Wendungen. Der Schreibstil hat dabei sehr geholfen, er ist bildhaft und sehr gut zu lesen. Auch die Mischung aus altertümlicher Sprache des Dämons, Umgangssprache bei den Angestelltem und aktuellerem Hochdeutsch sorgt dafür, dass ich mir das Setting sehr gut vorstellen konnte.
Auch die Bilder in dem Buch, die einige Szenen am Ende des Kapitels darstellen, haben mir sehr geholfen, mir die Charaktere und das Geschehen bildhaft vorzustellen. Der Glossar hat sehr geholfen, um die manchmal doch sehr ähnlichen Namen und damit verbundenen Personen auseinanderzuhalten.
Das Magiesystem wirkt sehr einzigartig und interessant, ähnlich wie das generelle Worldbuilding. Leider bleiben mir hier einige Fragen offen, die ich wichtig für das Verständnis der Geschichte finde, manches wird angerissen, aber in meinen Augen nur unzureichend beantwortet – daher ein Stern Abzug.
Insgesamt eine starke Leseempfehlung für alle Fantasyfans und ein vielversprechender Auftakt zu einer neuen Reihe von Priest.