Spannende Geschichte mit Fantasy Fokus
Vielen Dank an Vorablesen und den Bramble Verlag für das Rezensionsexemplar 🧡
Was bedeuten drei Sterne für mich? Die Dinge, die mir (nicht) gefallen haben waren ausbalanciert.
Die Geschichte wurde zwar an sich sehr gut erzählt, aber dennoch hatte ich durch die Perspektivwechsel manchmal Schwierigkeiten der Handlung zu folgen. Ich brauchte dann einen Moment beziehungsweise einen zweiten Anlauf, um zu verstehen, aus welcher Perspektive jetzt erzählt wurde. Was ich sehr gut fand war das Glossar am Ende des Buches, in dem alle relevanten Figuren aufgezählt wurde. Vor allem am Anfang, wo ich noch nicht in das Buch reingekommen war, war das Glossar mein bester Freund beim Lesen. Zwischendurch enthüllte das Buch immer wieder Zeichnungen zur Geschichte, die ich zwar sehr ästhetisch und sehr schön finde, aber in meinen Augen auch zu glatt poliert waren. Vor allem wenn ich daran denke, wie brutal gewisse Szenen beschrieben wurden, kommt mir die Illustration dazu dann sehr zahm vor, was ich etwas schade fand.
Die Handlung überzeugte vor allem durch Spannung und dadurch, wie die Welt aufgebaut wurde. Es gab vieles zu entdecken und zu lernen, weswegen das auch kein Buch war, dass ich einfach so weggelesen habe. Ich nahm mir Zeit und machte Pausen, um die neuen Informationen einordnen zu können, bevor ich weitermachte. Ebenso ist die Handlung in Teilen sehr brutal und die Beschreibungen könnten für einige etwas verstörend wirken, was ich aber ganz gerne mag. Zu den Figuren fiel es mir zu Beginn tatsächlich schwer eine Verbindung aufzubauen, aber mit der Zeit haben sie mir immer besser gefallen. Letzten Endes fand ich sie aber trotzdem "nur" in Ordnung.
Eine richtige Romanze hat sich hier noch nicht abgezeichnet. Eventuell könnten einige Textpassagen als Andeutung dahingehend interpretiert werden. Das rechne ich dem Buch wirklich sehr hoch an. In der heutigen Zeit werden Bücher als slowburn vermarktet, bei denen das Pärchen teilweise schon nach der Hälfte des Buches zusammenkommt. Das hat in meinen Augen nichts mit slowburn zu tun, weswegen der Trope für mich erstmal nichtssagend ist. Umso mehr hat es mich positiv überrascht, dass die Romanze in diesem Band nicht mal einen bedeutsamen Nebenstrang bekam. Das Buch lässt sich Zeit und das ist unglaublich mutig. Ich glaube auch, dass wenn die Romanze in diesem Band bereits größere Bedeutung erfahren hätte, dass das Buch für mich zu überladen gewesen wäre. So wie es sich entwickelt hat, fand ich es gut. Wer das Buch aber hauptsächlich für die Romanze lesen möchte, wird vermutlich enttäuscht werden.
Insgesamt gefiel mir das Buch, trotz einiger Schwächen, gut. Ich glaube, dass das Buch vor allem Anklang bei klassischen Fantasylesern finden könnte, die mehr nach den fantastischen Elementen, statt der Romanze suchen.
Was bedeuten drei Sterne für mich? Die Dinge, die mir (nicht) gefallen haben waren ausbalanciert.
Die Geschichte wurde zwar an sich sehr gut erzählt, aber dennoch hatte ich durch die Perspektivwechsel manchmal Schwierigkeiten der Handlung zu folgen. Ich brauchte dann einen Moment beziehungsweise einen zweiten Anlauf, um zu verstehen, aus welcher Perspektive jetzt erzählt wurde. Was ich sehr gut fand war das Glossar am Ende des Buches, in dem alle relevanten Figuren aufgezählt wurde. Vor allem am Anfang, wo ich noch nicht in das Buch reingekommen war, war das Glossar mein bester Freund beim Lesen. Zwischendurch enthüllte das Buch immer wieder Zeichnungen zur Geschichte, die ich zwar sehr ästhetisch und sehr schön finde, aber in meinen Augen auch zu glatt poliert waren. Vor allem wenn ich daran denke, wie brutal gewisse Szenen beschrieben wurden, kommt mir die Illustration dazu dann sehr zahm vor, was ich etwas schade fand.
Die Handlung überzeugte vor allem durch Spannung und dadurch, wie die Welt aufgebaut wurde. Es gab vieles zu entdecken und zu lernen, weswegen das auch kein Buch war, dass ich einfach so weggelesen habe. Ich nahm mir Zeit und machte Pausen, um die neuen Informationen einordnen zu können, bevor ich weitermachte. Ebenso ist die Handlung in Teilen sehr brutal und die Beschreibungen könnten für einige etwas verstörend wirken, was ich aber ganz gerne mag. Zu den Figuren fiel es mir zu Beginn tatsächlich schwer eine Verbindung aufzubauen, aber mit der Zeit haben sie mir immer besser gefallen. Letzten Endes fand ich sie aber trotzdem "nur" in Ordnung.
Eine richtige Romanze hat sich hier noch nicht abgezeichnet. Eventuell könnten einige Textpassagen als Andeutung dahingehend interpretiert werden. Das rechne ich dem Buch wirklich sehr hoch an. In der heutigen Zeit werden Bücher als slowburn vermarktet, bei denen das Pärchen teilweise schon nach der Hälfte des Buches zusammenkommt. Das hat in meinen Augen nichts mit slowburn zu tun, weswegen der Trope für mich erstmal nichtssagend ist. Umso mehr hat es mich positiv überrascht, dass die Romanze in diesem Band nicht mal einen bedeutsamen Nebenstrang bekam. Das Buch lässt sich Zeit und das ist unglaublich mutig. Ich glaube auch, dass wenn die Romanze in diesem Band bereits größere Bedeutung erfahren hätte, dass das Buch für mich zu überladen gewesen wäre. So wie es sich entwickelt hat, fand ich es gut. Wer das Buch aber hauptsächlich für die Romanze lesen möchte, wird vermutlich enttäuscht werden.
Insgesamt gefiel mir das Buch, trotz einiger Schwächen, gut. Ich glaube, dass das Buch vor allem Anklang bei klassischen Fantasylesern finden könnte, die mehr nach den fantastischen Elementen, statt der Romanze suchen.