Zwischen Dämonen, Zeitstrudeln und Verrat – ein Auftakt, der fesselt
Das Buch wirft einen direkt in einen Rückblick, der rund 1000 Jahre in der Vergangenheit liegt. Auch wenn hier noch nicht viel erklärt wird, merkt man schnell: Das ist wichtig für später. Der Einstieg funktioniert gut, auch wenn die chinesischen Namen am Anfang ein bisschen Stolpersteine sein können – nach ein paar Kapiteln läuft es aber flüssig.
Das Cover mit seinem orangenen Farbschnitt ist ein echter Hingucker und passt wunderbar zur Stimmung des Buches.
Kurz nach dem Rückblick geht es sofort actionreich weiter: paranormale Vorkommnisse, ein Dämon, eine Geiselnahme, Kämpfe – das Tempo zieht ordentlich an. Und dann kommt die erste große Wendung: ein Verräter in den eigenen Reihen. Auf diese Entwicklung wäre ich nie gekommen. Gerade als man denkt, zur Mitte hin beruhigt sich alles ein wenig, wird die Lage nur noch verzwickter und verrückter.
Xuan Ji gefällt mir trotz seiner speziellen Art richtig gut – er hat etwas Eigenes, das sofort hängen bleibt. Den Dämon dagegen kann ich zeitlich in der Geschichte noch nicht einordnen; da bleiben für mich einige Fragezeichen.
Im weiteren Verlauf geraten wir in einen Strudel aus Zeitverschiebungen und Rückblicken, die Tausende Jahre zurückreichen. Hier flaut die Geschichte für mich etwas ab. Das Tempo ist nicht mehr so rasant wie am Anfang, und manche Auflösungen lassen mich unsicher zurück: Was ist Wahrheit, was ist Lüge? Einige Punkte bleiben bewusst nebulös – vielleicht Absicht, vielleicht Vorbereitung auf Band zwei.
Das Ende kommt dann mit einem Cliffhanger, der absolut zu erwarten war, weil die Reihe weitergeht. Trotzdem sorgt er dafür, dass man wissen will, wie sich all diese Verwicklungen im nächsten Teil entwirren.
Das Cover mit seinem orangenen Farbschnitt ist ein echter Hingucker und passt wunderbar zur Stimmung des Buches.
Kurz nach dem Rückblick geht es sofort actionreich weiter: paranormale Vorkommnisse, ein Dämon, eine Geiselnahme, Kämpfe – das Tempo zieht ordentlich an. Und dann kommt die erste große Wendung: ein Verräter in den eigenen Reihen. Auf diese Entwicklung wäre ich nie gekommen. Gerade als man denkt, zur Mitte hin beruhigt sich alles ein wenig, wird die Lage nur noch verzwickter und verrückter.
Xuan Ji gefällt mir trotz seiner speziellen Art richtig gut – er hat etwas Eigenes, das sofort hängen bleibt. Den Dämon dagegen kann ich zeitlich in der Geschichte noch nicht einordnen; da bleiben für mich einige Fragezeichen.
Im weiteren Verlauf geraten wir in einen Strudel aus Zeitverschiebungen und Rückblicken, die Tausende Jahre zurückreichen. Hier flaut die Geschichte für mich etwas ab. Das Tempo ist nicht mehr so rasant wie am Anfang, und manche Auflösungen lassen mich unsicher zurück: Was ist Wahrheit, was ist Lüge? Einige Punkte bleiben bewusst nebulös – vielleicht Absicht, vielleicht Vorbereitung auf Band zwei.
Das Ende kommt dann mit einem Cliffhanger, der absolut zu erwarten war, weil die Reihe weitergeht. Trotzdem sorgt er dafür, dass man wissen will, wie sich all diese Verwicklungen im nächsten Teil entwirren.