Die größte Liebe ist die ungelebte

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reisende Avatar

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Das Cover erinnert, durch die Schreibschrift, eher an eine Schmonzette, doch der Schreibstil lässt einen atemlos durch die Geschichte eilen. Nur allzu gut kennt man das von sich selbst oder anderen Frauen, dieses plötzliche unabdingbar nur für die Kinder da sein müssen - und doch kommt eines Tages die Zeit, da gibt es entweder äußere Zwänge oder man ist reif für eine Veränderung. In diesem Roman scheint es wohl auf eine große Veränderung hinauszulaufen. Spannend!