Leider gar nicht meins
Ich habe ja vor Jahren Rosie Walshs Bestseller „Ohne ein einziges Wort“ gelesen und war nicht wirklich angetan. Nachdem „Du musst mich vergessen“ angekündigt wurde und der Klappentext verlockend klang, dachte ich mir, why not, vielleicht war ich damals einfach nur zu jung und jetzt ist es an der Zeit Rosie Walsh-Fan zu werden. Weit gefehlt, ich glaube, das Buch hat mir damals einfach nicht gefallen, weil es nicht gut war.
Grob zusammengefasst bekommen wir hier ein Buch mit vielen vielen Seiten und recht wenig Inhalt. Die Handlung dreht sich um Carrie, die Jahre zuvor Johan geheiratet hat, der noch in der Hochzeitsnacht festgenommen wurde. Was genau dahintersteckt, hat sie nie herausgefunden und jetzt, 12 Jahre später, nachdem Carrie mit Robin verheiratet ist und Kinder hat, tritt Johan wieder in ihr Leben und natürlich will sie die Wahrheit erfahren. Ohne zu übertreiben, zwei Drittel dieses Buchs wechseln stetig zwischen „omgggg ich kann doch Johan nicht wieder treffen“ und Rückblenden, wie Carrie damals Johan kennengelernt hat. Der Schreibstil war nett, nicht besonders und die Kapitel teilweise viel zu lang. Ich habe immer wieder gemerkt, wie meine Gedanken während des Lesens abschweifen. Die Protas waren mir allesamt schlichtweg egal, was in einer Romance nicht ganz so optimal ist. Ich wollte eigentlich nur erfahren, was denn damals war. Die Auflösung war dann dermaßen lasch und unkreativ, ich bin immer noch ein bisschen sprachlos. Immerhin das, oder? 😅 Dieses künstliche Hinauszögern, wieso Johan den wahren Grund nicht auspacken konnte, war irgendwann einfach nur noch anstrengend. Außerdem wird hier ja auch die Lovestory beworben. Die habe ich weder in der Vergangenheit, noch in der Gegenwart zu spüren bekommen. Alles in Allem leider ein Flop, der zumindest ganz gut geschrieben war. 2,5 ⭐️
Grob zusammengefasst bekommen wir hier ein Buch mit vielen vielen Seiten und recht wenig Inhalt. Die Handlung dreht sich um Carrie, die Jahre zuvor Johan geheiratet hat, der noch in der Hochzeitsnacht festgenommen wurde. Was genau dahintersteckt, hat sie nie herausgefunden und jetzt, 12 Jahre später, nachdem Carrie mit Robin verheiratet ist und Kinder hat, tritt Johan wieder in ihr Leben und natürlich will sie die Wahrheit erfahren. Ohne zu übertreiben, zwei Drittel dieses Buchs wechseln stetig zwischen „omgggg ich kann doch Johan nicht wieder treffen“ und Rückblenden, wie Carrie damals Johan kennengelernt hat. Der Schreibstil war nett, nicht besonders und die Kapitel teilweise viel zu lang. Ich habe immer wieder gemerkt, wie meine Gedanken während des Lesens abschweifen. Die Protas waren mir allesamt schlichtweg egal, was in einer Romance nicht ganz so optimal ist. Ich wollte eigentlich nur erfahren, was denn damals war. Die Auflösung war dann dermaßen lasch und unkreativ, ich bin immer noch ein bisschen sprachlos. Immerhin das, oder? 😅 Dieses künstliche Hinauszögern, wieso Johan den wahren Grund nicht auspacken konnte, war irgendwann einfach nur noch anstrengend. Außerdem wird hier ja auch die Lovestory beworben. Die habe ich weder in der Vergangenheit, noch in der Gegenwart zu spüren bekommen. Alles in Allem leider ein Flop, der zumindest ganz gut geschrieben war. 2,5 ⭐️