Nichts ist, wie es scheint …
Ich mag die Bücher von Rosie Walsh, weil sie es versteht, emotional zu schreiben und dennoch nicht zu kitschig. In ihren Büchern geht es nicht (nur) um Lust, Sex und Verliebtheit, sondern sie beschreibt die großen Gefühle voll von Liebe, Verbundenheit und Vertrauen - genauso wie die Schattenseiten großer Verzweiflung, Traurigkeit und Einsamkeit.
Allerdings habe ich „Du musst mich vergessen“ als eins ihrer „schwächeren“ Bücher empfunden. Die Geschichte fängt zwar mit einem Knall an, plätschert aber dann recht lange vor sich hin, bis man endlich ein paar mehr Informationen bekommt. Ein paar Seiten weniger davon hätten dem Buch aus meiner Sicht gut getan. Auch find ich das Ende etwas zu glatt und zu perfekt konstruiert. Und dennoch: Ich hab die ganze Zeit zu 100% mit der Protagonistin Carrie mitgefühlt und bin ein wenig traurig, sie jetzt verlassen zu müssen.
Und übrigens: Das Cover finde ich wunderschön!
Allerdings habe ich „Du musst mich vergessen“ als eins ihrer „schwächeren“ Bücher empfunden. Die Geschichte fängt zwar mit einem Knall an, plätschert aber dann recht lange vor sich hin, bis man endlich ein paar mehr Informationen bekommt. Ein paar Seiten weniger davon hätten dem Buch aus meiner Sicht gut getan. Auch find ich das Ende etwas zu glatt und zu perfekt konstruiert. Und dennoch: Ich hab die ganze Zeit zu 100% mit der Protagonistin Carrie mitgefühlt und bin ein wenig traurig, sie jetzt verlassen zu müssen.
Und übrigens: Das Cover finde ich wunderschön!