Düsterer Einstieg, der gleich neugierig macht
Ivar Leon Menger verliert keine Zeit: schon vom ersten Satz an wird man in eine wirklich düstere Story hineingezogen. Das Schicksal des Jungen lässt dabei einen nicht los, so schockiert es einen.
Das Wiedersehen mit Ex-Kommissar Stahl und seiner Freundin Geli versetzt den Leser sofort zurück nach Katzenbrunn, der Ort erscheint immer noch ziemlich trostlos, so dass man Gelis Urlaubswunsch verstehen kann. Ich bin gespannt wie Stahl seiner Freundin erklären will, dass es sich um Arbeitsurlaub handelt. Da scheinen einige Dramen vorprogrammiert. Und vor allem wie hängen die beiden Fälle zusammen.
Ich bin sehr gespannt, lesen lässt es sich auf jeden Fall wieder sehr flüssig.
Das Wiedersehen mit Ex-Kommissar Stahl und seiner Freundin Geli versetzt den Leser sofort zurück nach Katzenbrunn, der Ort erscheint immer noch ziemlich trostlos, so dass man Gelis Urlaubswunsch verstehen kann. Ich bin gespannt wie Stahl seiner Freundin erklären will, dass es sich um Arbeitsurlaub handelt. Da scheinen einige Dramen vorprogrammiert. Und vor allem wie hängen die beiden Fälle zusammen.
Ich bin sehr gespannt, lesen lässt es sich auf jeden Fall wieder sehr flüssig.