Düsterer 80er Jahre Krimi
"Düster" von Ivar Leon Menger hat schon ein sehr interessante Atmosphäre. Nicht nur, dass die Story hauptsächlich in den 80ern spielt, sondern auch manchmal in die 60/70er zurückversetzt. Einer Zeit in der alles entschleunigter, aber nicht minder gefährlich war.
Kommissar a.D. Hans Stahl lebt mit seiner Lebensgefährtin im beschaulichen Katzenbrunn und wird eines Tages von der Hotelbesitzerin Frau Jensen auf der Insel Liekenoog gebeten, dem neuen jüngeren Inselpolizisten in einem Vermisstenfall unter die Arme zu greifen.
Da seine Geli ihn immer wieder zu Urlaub drängen möchte, nutzt er diesen Fall um sie mit in den „Urlaub“ zu nehmen, sagt ihr aber nicht worum es eigentlich geht.
Als sie auf der Insel ankommen, entpuppt sich der Vermisstenfall als eine Mordserie, welche keine der Insulaner gebrauchen kann, da es die Touristen abhält und so machen sich Stahl und der junge Böhm an die Arbeit. Der Täter mordet brutal und schnell, daher rennt die Zeit.
Insgesamt liest man das Buch wirklich gerne weg und man kann sich gut in die Story einleben. Mit Erinnerungen an damalige Musik, Filmen, etc. fühlt man sich gleich nochmal wohler. Der Schreibstil liegt einem schnell und auch die überraschende Wendung wer der Täter ist, gibt einem den „AHA-Effekt“.
Mir gefällt das Buch, auch wenn ich als Norddeutsche bei Liekenoog immer eine bestimmte Insel vor Augen habe. Aber das ist wohl gewollt.. :-)
Kommissar a.D. Hans Stahl lebt mit seiner Lebensgefährtin im beschaulichen Katzenbrunn und wird eines Tages von der Hotelbesitzerin Frau Jensen auf der Insel Liekenoog gebeten, dem neuen jüngeren Inselpolizisten in einem Vermisstenfall unter die Arme zu greifen.
Da seine Geli ihn immer wieder zu Urlaub drängen möchte, nutzt er diesen Fall um sie mit in den „Urlaub“ zu nehmen, sagt ihr aber nicht worum es eigentlich geht.
Als sie auf der Insel ankommen, entpuppt sich der Vermisstenfall als eine Mordserie, welche keine der Insulaner gebrauchen kann, da es die Touristen abhält und so machen sich Stahl und der junge Böhm an die Arbeit. Der Täter mordet brutal und schnell, daher rennt die Zeit.
Insgesamt liest man das Buch wirklich gerne weg und man kann sich gut in die Story einleben. Mit Erinnerungen an damalige Musik, Filmen, etc. fühlt man sich gleich nochmal wohler. Der Schreibstil liegt einem schnell und auch die überraschende Wendung wer der Täter ist, gibt einem den „AHA-Effekt“.
Mir gefällt das Buch, auch wenn ich als Norddeutsche bei Liekenoog immer eine bestimmte Insel vor Augen habe. Aber das ist wohl gewollt.. :-)