Ein etwas spezieller Urlaub...
Zum Buch: Geli, die Freundin von Ex-Kommissar Stahl möchte unbedingt in den Urlaub fahren. Doch Hans hat seine Gründe, warum er das nicht möchte. Dann verschwindet aber eine Angestellte in einem Luxushotel auf der Nordseeinsel Liekenoog. Die Besitzerin des Grandhotels bittet Hans Stahl um Hilfe bei der Aufklärung und Hans sieht seine Chance, das für Geli als Urlaub zu verpacken. Doch sie merkt schnell, dass Hans nicht so richtig in Urlaubsstimmung ist und für ihn überschlagen sich die Ereignisse auf der kleinen Insel. Denn schon wird die nächste Frau vermisst…
Meine Meinung: Man kann „Düster“ als Fortsetzung von „Finster“ ansehen, aber dieser Teil kann auch völlig unabhängig gelesen werden. Wenn man „Finster“ gelesen hat, entdeckt man nur ein paar kleine Eastereggs im Buch. Was beide Bücher gemein haben, ist die Zeit. Es spielt in den 80er Jahren und wenn man, wie ich, ein Kind der 80er ist, dann ist das natürlich eine Freude beim Lesen, wenn man den „Walkman“ entdeckt oder das „Raider“!
Zur Geschichte kann ich sagen, dass mich die Handlung nicht so in den Bann gezogen hat wie der letzte Fall von Stahl. Was aber nicht heißt, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Dennoch fand ich es nicht so atmosphärisch. Das mag am Setting liegen, denn die Handlung im Odenwald war einfach von den Örtlichkeiten her dichter.
Mit schlimmen Charakteren bekommen wir es hier aber auch zu tun. Besonders die Entwicklung des kleinen Jungen, der sehr früh seine Mutter verliert, ist schon schlimm zu lesen. Aber auch die Angestellten im Grandhotel weiß man anfangs überhaupt nicht einzuschätzen.
Das Ende war irgendwann leider absehbar, der Twist war zwar atemberaubend, aber dennoch fiel ab da die Spannung ein wenig ab.
Mein Fazit: Ich fand das Buch zwar gut und auch sehr spannend, aber es kommt für mich leider nicht an „Finster“ heran. Trotzdem empfehle ich auch dieses Buch und vergebe gute 4 Sterne!
Meine Meinung: Man kann „Düster“ als Fortsetzung von „Finster“ ansehen, aber dieser Teil kann auch völlig unabhängig gelesen werden. Wenn man „Finster“ gelesen hat, entdeckt man nur ein paar kleine Eastereggs im Buch. Was beide Bücher gemein haben, ist die Zeit. Es spielt in den 80er Jahren und wenn man, wie ich, ein Kind der 80er ist, dann ist das natürlich eine Freude beim Lesen, wenn man den „Walkman“ entdeckt oder das „Raider“!
Zur Geschichte kann ich sagen, dass mich die Handlung nicht so in den Bann gezogen hat wie der letzte Fall von Stahl. Was aber nicht heißt, dass mir das Buch nicht gefallen hat. Dennoch fand ich es nicht so atmosphärisch. Das mag am Setting liegen, denn die Handlung im Odenwald war einfach von den Örtlichkeiten her dichter.
Mit schlimmen Charakteren bekommen wir es hier aber auch zu tun. Besonders die Entwicklung des kleinen Jungen, der sehr früh seine Mutter verliert, ist schon schlimm zu lesen. Aber auch die Angestellten im Grandhotel weiß man anfangs überhaupt nicht einzuschätzen.
Das Ende war irgendwann leider absehbar, der Twist war zwar atemberaubend, aber dennoch fiel ab da die Spannung ein wenig ab.
Mein Fazit: Ich fand das Buch zwar gut und auch sehr spannend, aber es kommt für mich leider nicht an „Finster“ heran. Trotzdem empfehle ich auch dieses Buch und vergebe gute 4 Sterne!