Ein Urlaub, unwiderstehlich und gefährlich
Auf der Nordseeinsel Liekenoog verschwindet eine junge Servicekraft spurlos aus einem Fünf-Sterne-Hotel.
Die Hoteldirektorin bittet den ehemaligen Kommissar Stahl um Hilfe, der vor Ort auf den jungen Inselkommissar Böhm trifft. Zusammen bilden die beiden ungleichen Männer rasch ein sehr gut funktionierendes Team. Der Fall verlangt ihnen jedoch alles ab, als grausam zugerichtete Leichen auftauchen und sich die verdächtigen Inselbewohner gegenseitig beschuldigen.
Der Einstieg erschien mir zwar zunächst etwas verwirrend, da in die Handlung immer wieder Rückblenden auf ein zwanzig Jahre altes Verbrechen und die Leiden eines kleinen Jungen eingebaut wurden, doch genau dadurch entwickelt sich sofort eine enorme Spannung.
Ivar Leon Menger versteht es hervorragend, die Zeit des Jahres 1987 aufleben zu lassen, indem er passende Musik, Bücher und politische Ereignisse geschickt in die Geschichte einwebt.
Die wechselnden Perspektiven und Erzählweisen machen das Buch hervorragend lesbar. Durch die kunstvoll eingefügten Entwicklungsstufen des kleinen Berti hatte ich als Leserin noch kurz vor Kommissar Stahl eine Ahnung, wer der Täter sein könnte. Für mich ein kleines Erfolgserlebnis, aber was Kommissar Stahl bzw. Ivar Leon Menger danach noch offenbarten, war schon ein Hammer.
Was die Spannung in diesem Thriller betrifft, hatte ich einige Male Schnappatmung, also nichts für schwache Nerven. 😉
Auch das Nachwort hat mir sehr gut gefallen, weil es nachvollziehbar erklärt, warum diese Figur eine Fortsetzung bekommen musste.
Meine Bewertung: Ein durchdachter und von der ersten Seite an fesselnder Thriller mit viel Atmosphäre. #düster #ivarleonmenger #dtvverlag #thriller #buchblog #elvirasbücherkiste
Die Hoteldirektorin bittet den ehemaligen Kommissar Stahl um Hilfe, der vor Ort auf den jungen Inselkommissar Böhm trifft. Zusammen bilden die beiden ungleichen Männer rasch ein sehr gut funktionierendes Team. Der Fall verlangt ihnen jedoch alles ab, als grausam zugerichtete Leichen auftauchen und sich die verdächtigen Inselbewohner gegenseitig beschuldigen.
Der Einstieg erschien mir zwar zunächst etwas verwirrend, da in die Handlung immer wieder Rückblenden auf ein zwanzig Jahre altes Verbrechen und die Leiden eines kleinen Jungen eingebaut wurden, doch genau dadurch entwickelt sich sofort eine enorme Spannung.
Ivar Leon Menger versteht es hervorragend, die Zeit des Jahres 1987 aufleben zu lassen, indem er passende Musik, Bücher und politische Ereignisse geschickt in die Geschichte einwebt.
Die wechselnden Perspektiven und Erzählweisen machen das Buch hervorragend lesbar. Durch die kunstvoll eingefügten Entwicklungsstufen des kleinen Berti hatte ich als Leserin noch kurz vor Kommissar Stahl eine Ahnung, wer der Täter sein könnte. Für mich ein kleines Erfolgserlebnis, aber was Kommissar Stahl bzw. Ivar Leon Menger danach noch offenbarten, war schon ein Hammer.
Was die Spannung in diesem Thriller betrifft, hatte ich einige Male Schnappatmung, also nichts für schwache Nerven. 😉
Auch das Nachwort hat mir sehr gut gefallen, weil es nachvollziehbar erklärt, warum diese Figur eine Fortsetzung bekommen musste.
Meine Bewertung: Ein durchdachter und von der ersten Seite an fesselnder Thriller mit viel Atmosphäre. #düster #ivarleonmenger #dtvverlag #thriller #buchblog #elvirasbücherkiste