Erst "Finster". Jetzt "Düster". Und es wird nicht heller.
𝐖𝐎𝐑𝐔𝐌 𝐆𝐄𝐇𝐓 𝐄𝐒?
Stell dir vor, du buchst einen exklusiven Luxusurlaub in einem abgelegenen Grandhotel auf einer stürmischen Nordseeinsel, um endlich mal abzuschalten, und landest stattdessen mitten in deinem schlimmsten Albtraum.
Eigentlich wollte Ex-Kommissar Hans J. Stahl seiner Lebensgefährtin Geli nur eine romantische Auszeit gönnen.
Doch die Erholung auf der Insel Liekenoog ist schlagartig vorbei, als eine junge Angestellte spurlos verschwindet und eine grausam entstellte Leiche am Leuchtturm aufgefunden wird.
Plötzlich verwandelt sich das idyllische Eiland in das Jagdrevier eines skrupellosen Serienkillers, der Stahl dazu zwingt die Ermittlungen aufzunehmen.
Auf dieser isolierten Insel gibt es plötzlich mehr Verdächtige, als man zählen kann, und die Frage ist nicht nur, wer der Täter ist, sondern wer als Nächstes ins Visier gerät.
𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Geniales 80er-Jahre-Setting: Die Zeitreise in das Jahr 1987 ist absolut meisterhaft gelungen. Ohne Smartphones oder Social Media entsteht eine erfrischend entschleunigte, aber genau dadurch umso beklemmendere Atmosphäre, in der die Ermittlungen noch echtes Handwerk sind.
• Dynamische Perspektiven & mitreißender Stil: Genau wie im Vorgänger nutzt Ivar Leon Menger wieder verschiedene Perspektiven und knackig kurze Kapitel. Die Seiten fliegen nur so dahin, und man kann sich durch die lebendige Ausdrucksweise sofort in die einzelnen Inselbewohner hineinversetzen.
• Suchtpotenzial beim Mitraten: Liekenoog steht dem Dorf Katzenbrunn in nichts nach, das Grandhotel ist voller Geheimnisse und zwielichtiger Figuren. Jeder macht sich verdächtig, man entwickelt ständig neue Theorien und fiebert bis zur letzten Seite ununterbrochen mit.
• Starke Figurenentwicklung: Das Zusammenspiel zwischen dem erfahrenen, angenehm kantigen Stahl und dem noch unsicheren Inselkommissar Böhm bringt eine tolle Dynamik in die Story, während die Beziehung zu Geli für die perfekte Prise Tiefgang sorgt.
𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
"Düster" ist ein absolut packender, atmosphärisch dichter Pageturner, der seinem Namen alle Ehrre macht und eine absolut würdige Fortsetzung liefert, auch wenn Stahl dieses Mal in einer völlig neuen Umgebung ermittelt.
Das Buch ist eine absolute Empfehlung für alle Fans von intelligenten Psychothrillern, die eine unheimliche Kulisse und unvorhersehbare Wendungen lieben.
Ein echtes Highlight, das man übrigens auch ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes problemlos verschlingen könnte, aber ich empfehle trotzdem, die Reihe von Anfang an zu lesen, denn zwei gute Bücher sind schließlich immer besser als eins.
Stell dir vor, du buchst einen exklusiven Luxusurlaub in einem abgelegenen Grandhotel auf einer stürmischen Nordseeinsel, um endlich mal abzuschalten, und landest stattdessen mitten in deinem schlimmsten Albtraum.
Eigentlich wollte Ex-Kommissar Hans J. Stahl seiner Lebensgefährtin Geli nur eine romantische Auszeit gönnen.
Doch die Erholung auf der Insel Liekenoog ist schlagartig vorbei, als eine junge Angestellte spurlos verschwindet und eine grausam entstellte Leiche am Leuchtturm aufgefunden wird.
Plötzlich verwandelt sich das idyllische Eiland in das Jagdrevier eines skrupellosen Serienkillers, der Stahl dazu zwingt die Ermittlungen aufzunehmen.
Auf dieser isolierten Insel gibt es plötzlich mehr Verdächtige, als man zählen kann, und die Frage ist nicht nur, wer der Täter ist, sondern wer als Nächstes ins Visier gerät.
𝐖𝐀𝐒 𝐌𝐈𝐑 𝐆𝐔𝐓 𝐆𝐄𝐅𝐈𝐄𝐋:
• Geniales 80er-Jahre-Setting: Die Zeitreise in das Jahr 1987 ist absolut meisterhaft gelungen. Ohne Smartphones oder Social Media entsteht eine erfrischend entschleunigte, aber genau dadurch umso beklemmendere Atmosphäre, in der die Ermittlungen noch echtes Handwerk sind.
• Dynamische Perspektiven & mitreißender Stil: Genau wie im Vorgänger nutzt Ivar Leon Menger wieder verschiedene Perspektiven und knackig kurze Kapitel. Die Seiten fliegen nur so dahin, und man kann sich durch die lebendige Ausdrucksweise sofort in die einzelnen Inselbewohner hineinversetzen.
• Suchtpotenzial beim Mitraten: Liekenoog steht dem Dorf Katzenbrunn in nichts nach, das Grandhotel ist voller Geheimnisse und zwielichtiger Figuren. Jeder macht sich verdächtig, man entwickelt ständig neue Theorien und fiebert bis zur letzten Seite ununterbrochen mit.
• Starke Figurenentwicklung: Das Zusammenspiel zwischen dem erfahrenen, angenehm kantigen Stahl und dem noch unsicheren Inselkommissar Böhm bringt eine tolle Dynamik in die Story, während die Beziehung zu Geli für die perfekte Prise Tiefgang sorgt.
𝐅𝐀𝐙𝐈𝐓:
"Düster" ist ein absolut packender, atmosphärisch dichter Pageturner, der seinem Namen alle Ehrre macht und eine absolut würdige Fortsetzung liefert, auch wenn Stahl dieses Mal in einer völlig neuen Umgebung ermittelt.
Das Buch ist eine absolute Empfehlung für alle Fans von intelligenten Psychothrillern, die eine unheimliche Kulisse und unvorhersehbare Wendungen lieben.
Ein echtes Highlight, das man übrigens auch ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes problemlos verschlingen könnte, aber ich empfehle trotzdem, die Reihe von Anfang an zu lesen, denn zwei gute Bücher sind schließlich immer besser als eins.