Fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite
Schon „Finster“, der erste Band mit Ex-Kommissar Hans J. Stahl, hat mich begeistert. Deshalb waren auch meine Erwartungen an „Düster“ recht hoch.
Diesmal ermittelt Hans auf der fiktiven Nordseeinsel Liekenoog. Die Besitzerin hat ihn zu Hilfe gerufen, nachdem eine ihrer Angestellten plötzlich spurlos verschwand. Dem jungen Inselkommissar Böhm traut sie die Auflösung des Falls nicht ganz zu.
Da Geli, die Freundin des ehemaligen Kommissars, unbedingt Urlaub machen will, tarnt der ihr gegenüber seine Ermittlungsreise als Urlaub. Als die Leiche der verschwundenen jungen Frau grausam zugerichtet ermordet gefunden wird ist es mit dem Urlaubsfeeling vorbei. Doch sie bleibt nicht die einzige. Bald ist klar, dass ein kaltblütiger Serienmörder sein Unwesen auf der idyllischen Insel treibt.
Hans J. Stahl und Jochen Böhm, der froh über die Unterstützung durch einen erfahrenen „alten Hasen“ ist, haben bald alle Hände voll zu tun.
Ihr erster Verdächtigte ist Robert Wagner, ein Schriftsteller der im Luxushotel Urlaub macht und sich seltsam verhält. Oder hat der über 20 Jahre alte Fall mit dem sogenannten Knochenmann mit den aktuellen Vorkommnissen zu tun? Bis nach und nach Licht in die Angelegenheit kommt, gibt es noch einige Tote und für den Leser viele spannende nervenzerrende Lesestunden.
„Düster“ erzählt die Ereignisse auf zwei Zeitebenen. Wir befinden uns im Jahr 1987, in Rückblicken erlebt der Leser das Schicksal des Jungen Berti. Der musste als kleines Kind Mitter der 60er-Jahre mit ansehen, wie seine Mutter von einem Freier ermordet wurde. Was der kleine Berti bis zum Erwachsenenalter noch alles erleben muss, wird hier nicht verraten.
Ivar Leon Menger gelingt es hervorragend, den Leser in seinen Bann zu ziehen und zu fesseln. Von Anfang an wird man auf falsche Spuren gelockt – allein schon dadurch, dass es verschiedene Charaktere gibt, die Berti sein könnten: Albert, Hubert, Bertram oder doch Engelbert? Wer ist dieser Berti? Nicht nur ich werde von der Auflösung überrascht gewesen sein. Durch immer neue Wendungen steigt die Nervenanspannung gewaltig.
Als der Serienmörder scheinbar gefunden und der Fall abgeschlossen scheint, wird es durch einen raffinierten Twist noch einmal interessant.
Die Figuren sind gut ausgearbeitet und durch bildhafte und detaillierte Beschreibungen werden sie zum Leben erweckt. Auch die Handlungsorte kann ich mir sehr gut vorstellen. Die Nordseeküste mit Strand, Dünen und dem Leuchtturm entsteht vor meinem inneren Auge.
Mit „Düster“ hat der Autor meine Erwartungen voll erfüllt. Dafür – und dass mir das Werk viele hochspannende Lesestunden geschenkt hat – kann es nur die Höchstwertung geben.
Eine eindeutige Leseempfehlung für Thriller-Fans.
Diesmal ermittelt Hans auf der fiktiven Nordseeinsel Liekenoog. Die Besitzerin hat ihn zu Hilfe gerufen, nachdem eine ihrer Angestellten plötzlich spurlos verschwand. Dem jungen Inselkommissar Böhm traut sie die Auflösung des Falls nicht ganz zu.
Da Geli, die Freundin des ehemaligen Kommissars, unbedingt Urlaub machen will, tarnt der ihr gegenüber seine Ermittlungsreise als Urlaub. Als die Leiche der verschwundenen jungen Frau grausam zugerichtet ermordet gefunden wird ist es mit dem Urlaubsfeeling vorbei. Doch sie bleibt nicht die einzige. Bald ist klar, dass ein kaltblütiger Serienmörder sein Unwesen auf der idyllischen Insel treibt.
Hans J. Stahl und Jochen Böhm, der froh über die Unterstützung durch einen erfahrenen „alten Hasen“ ist, haben bald alle Hände voll zu tun.
Ihr erster Verdächtigte ist Robert Wagner, ein Schriftsteller der im Luxushotel Urlaub macht und sich seltsam verhält. Oder hat der über 20 Jahre alte Fall mit dem sogenannten Knochenmann mit den aktuellen Vorkommnissen zu tun? Bis nach und nach Licht in die Angelegenheit kommt, gibt es noch einige Tote und für den Leser viele spannende nervenzerrende Lesestunden.
„Düster“ erzählt die Ereignisse auf zwei Zeitebenen. Wir befinden uns im Jahr 1987, in Rückblicken erlebt der Leser das Schicksal des Jungen Berti. Der musste als kleines Kind Mitter der 60er-Jahre mit ansehen, wie seine Mutter von einem Freier ermordet wurde. Was der kleine Berti bis zum Erwachsenenalter noch alles erleben muss, wird hier nicht verraten.
Ivar Leon Menger gelingt es hervorragend, den Leser in seinen Bann zu ziehen und zu fesseln. Von Anfang an wird man auf falsche Spuren gelockt – allein schon dadurch, dass es verschiedene Charaktere gibt, die Berti sein könnten: Albert, Hubert, Bertram oder doch Engelbert? Wer ist dieser Berti? Nicht nur ich werde von der Auflösung überrascht gewesen sein. Durch immer neue Wendungen steigt die Nervenanspannung gewaltig.
Als der Serienmörder scheinbar gefunden und der Fall abgeschlossen scheint, wird es durch einen raffinierten Twist noch einmal interessant.
Die Figuren sind gut ausgearbeitet und durch bildhafte und detaillierte Beschreibungen werden sie zum Leben erweckt. Auch die Handlungsorte kann ich mir sehr gut vorstellen. Die Nordseeküste mit Strand, Dünen und dem Leuchtturm entsteht vor meinem inneren Auge.
Mit „Düster“ hat der Autor meine Erwartungen voll erfüllt. Dafür – und dass mir das Werk viele hochspannende Lesestunden geschenkt hat – kann es nur die Höchstwertung geben.
Eine eindeutige Leseempfehlung für Thriller-Fans.