Grandiose Fortsetzung
Nachdem mir "Finster" von Ivar Leon Menger damals schon total gut gefallen hat und mir vor allem dieser krasse Plot Twist im Gedächtnis geblieben ist, waren meine Erwartungen an "Düster" natürlich riesig. Und was soll ich sagen? Der zweite Band steht dem ersten in nichts nach. 💥
Mengers Schreibstil ist wieder sehr flüssig, einnehmend und atmosphärisch. Dieses Mal reisen wir mit Ex-Kommissar Stahl im Jahr 1987 auf die fiktive Nordseeinsel Liekenoog. Ich mochte das raue Inselsetting und die vielen Details, die das 80er-Jahre-Feeling perfekt rübergebracht haben, sehr. Dadurch haben sich Gänsehautmomente, Nostalgie und immer mal wieder auch sehr humorvolle Passagen perfekt abgewechselt und mir wurde beim Lesen zu keinem Zeitpunkt langweilig. 🔥
Sehr gut gefallen haben mir auch wieder die Charaktere und die Dynamik der Ermittler. Der schroffe Ex-Kommissar Stahl, der den vermeintlichen Urlaub mit seiner Freundin Geli nur als Vorwand nutzt, um im Auftrag der Hoteldirektorin zu ermitteln, und der etwas überforderte Inselpolizist Böhm ergänzen sich super. Menger zeichnet die Figuren dabei so vielschichtig und lebendig, dass ich trotz der vielen Personen nie den Überblick verloren habe.
Durch die kurzen Kapitel und wechselnden Perspektiven hat die Story außerdem ein extrem hohes Tempo. Da gefühlt jeder Inselbewohner verdächtig erscheint, wusste ich lange Zeit absolut nicht, wem man trauen kann und wer hinter den grausamen Taten steckt. Immer wenn ich dachte, ich hätte den Fall durchschaut, hat Menger wieder alles über den Haufen geworfen – und die Auflösung hatte ich so überhaupt nicht auf dem Schirm! 😱
Insgesamt ist "Düster" ein extrem packender und atmosphärischer Thriller, der mich bestens unterhalten hat. Nach diesem Highlight hoffe ich natürlich auf ein Wiedersehen mit Ex-Kommissar Stahl und Geli. 😍
Mengers Schreibstil ist wieder sehr flüssig, einnehmend und atmosphärisch. Dieses Mal reisen wir mit Ex-Kommissar Stahl im Jahr 1987 auf die fiktive Nordseeinsel Liekenoog. Ich mochte das raue Inselsetting und die vielen Details, die das 80er-Jahre-Feeling perfekt rübergebracht haben, sehr. Dadurch haben sich Gänsehautmomente, Nostalgie und immer mal wieder auch sehr humorvolle Passagen perfekt abgewechselt und mir wurde beim Lesen zu keinem Zeitpunkt langweilig. 🔥
Sehr gut gefallen haben mir auch wieder die Charaktere und die Dynamik der Ermittler. Der schroffe Ex-Kommissar Stahl, der den vermeintlichen Urlaub mit seiner Freundin Geli nur als Vorwand nutzt, um im Auftrag der Hoteldirektorin zu ermitteln, und der etwas überforderte Inselpolizist Böhm ergänzen sich super. Menger zeichnet die Figuren dabei so vielschichtig und lebendig, dass ich trotz der vielen Personen nie den Überblick verloren habe.
Durch die kurzen Kapitel und wechselnden Perspektiven hat die Story außerdem ein extrem hohes Tempo. Da gefühlt jeder Inselbewohner verdächtig erscheint, wusste ich lange Zeit absolut nicht, wem man trauen kann und wer hinter den grausamen Taten steckt. Immer wenn ich dachte, ich hätte den Fall durchschaut, hat Menger wieder alles über den Haufen geworfen – und die Auflösung hatte ich so überhaupt nicht auf dem Schirm! 😱
Insgesamt ist "Düster" ein extrem packender und atmosphärischer Thriller, der mich bestens unterhalten hat. Nach diesem Highlight hoffe ich natürlich auf ein Wiedersehen mit Ex-Kommissar Stahl und Geli. 😍