Hans J. Stahl ist zurück

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naevia Avatar

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In Ivar Leon Mengers neuestem Thriller Düster gibt es ein Wiedersehen mit dem pensionierten Kriminalkommissar Hans J. Stahl, der mittlerweile in den Odenwald zu seiner Geli gezogen ist.

Als auf der fiktiven Nordseeinsel Liekenoog eine junge Kellnerin spurlos verschwindet, wird der Ex-Kommissar privat gebeten zu ermitteln und begibt sich mit Geli auf die Reise …

Wie auch schon im ersten Band Finster versteht Ivar Leon Menger es, den Leser sofort in den Bann zu ziehen. Schon der Prolog löst Beklemmung aus.

Besonders gut gefallen mir die kurzen Kapitel mit vielen Perspektivwechseln. So bleibt jede Seite spannend und irgendwann hat man das Gefühl, jeder könnte es gewesen sein.

Wie auch im ersten Teil spielt das Buch Ende der 80er-Jahre. Also kein Internet, keine moderne Pathologie – dafür viel Ermittlungserfahrung.

Absolute Leseempfehlung! Allerdings sollte man den ersten Teil gelesen haben.